Große Sturzfluten

Frau stirbt bei Unwetter und Überschwemmungen in Lissabon

Bei Überschwemmungen in der Region Lissabon ist in der Nacht auf Donnerstag ein Mensch ums Leben gekommen.

Bei Überschwemmungen in der Region Lissabon ist in der Nacht auf Donnerstag ein Mensch ums Leben gekommen.

Lissabon. Das Regen- und Gewitterwetter kehrte in mehrere Regionen des portugiesischen Festlands zurück. Eine der am stärksten von den heftigen Regenfällen betroffenen Regionen des Landes war die Stadt Lissabon. Es kam zu starken Überschwemmungen bei der eine 55-jährige Frau getötet worden. Die portugiesische Zivilschutzbehörde teilte am Donnerstag mit, die 55-Jährige sei von Wassermassen in dem Keller eingeschlossen worden, in dem sie gewohnt habe. Autos wurden weggeschwemmt. Straßen und Gebäude wurden unter Wasser gesetzt. Der Betrieb einiger Metro-Linien wurde eingeschränkt. Ein örtliches Krankenhaus verlor durch das Unwetter sein Dach. Das Gebäude wurde auch überflutet.

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Das portugiesische Wetteramt IPMA gab für Lissabon die höchste Warnung heraus

Die Zivilschutzbehörde rief Bewohner auf, zu Hause zu bleiben und davon abzusehen, in niedrig gelegene Gebiete zu gehen. Das portugiesische Wetteramt IPMA gab für alle Bezirke der Hauptstadt Lissabon die höchste Warnung heraus. Ihren Angaben zufolge soll es noch bis mindestens Freitag Regen geben.

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RND/AP

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