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Commerzbank reduziert Russland-Risiko

ARCHIV - 13.02.2022, Hessen, Frankfurt/Main: Der Schriftzug «Commerzbank» und das Logo sind auf einem Schild zu sehen. Die Commerzbank verringert ihr Risiko in den Geschäftsbeziehungen mit Russland angesichts des Krieges in der Ukraine. Das Engagement sei um etwa 600 Millionen auf 1,3 Milliarden Euro gesenkt worden, so Finanzchefin Bettina Orlopp am Mittwoch bei einer Branchenkonferenz. Die Bank kündigte an, wolle ihr Russlandrisiko weiter eindämmen zu wollen.

ARCHIV - 13.02.2022, Hessen, Frankfurt/Main: Der Schriftzug «Commerzbank» und das Logo sind auf einem Schild zu sehen. Die Commerzbank verringert ihr Risiko in den Geschäftsbeziehungen mit Russland angesichts des Krieges in der Ukraine. Das Engagement sei um etwa 600 Millionen auf 1,3 Milliarden Euro gesenkt worden, so Finanzchefin Bettina Orlopp am Mittwoch bei einer Branchenkonferenz. Die Bank kündigte an, wolle ihr Russlandrisiko weiter eindämmen zu wollen.

Frankfurt/Main. Die Commerzbank hat ihr Risiko im Russland-Geschäft angesichts des russischen Angriffskrieges in der Ukraine eingedämmt. Das Engagement sei mit Unterstützung der jeweiligen Geschäftspartner um etwa 600 Millionen auf 1,3 Milliarden Euro gesenkt worden, sagte Finanzchefin Bettina Orlopp am Mittwoch bei einer Branchenkonferenz der US-Bank Morgan Stanley. Die Commerzbank arbeite daran, ihr Russland-Risiko weiter zu verringern. Möglicherweise komme sie damit aber nicht im selben Tempo voran wie bisher.

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Am 1. März hatte die Commerzbank ihr Russland-Risiko auf 1,9 Milliarden Euro netto beziffert - einschließlich Risiken mit Russland-Bezug von rund 600 Millionen Euro, vor allem durch Vorfinanzierungen für Rohstoffexporte.

RND/dpa

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