Twitter-Zwist zwischen Schwerreichen

Elon Musk: Trump soll lieber „in den Sonnenuntergang segeln“, als erneut zu kandidieren

Elon Musk nimmt am 2. Mai 2022 an der Benefizgala des Costume Institute im Metropolitan Museum of Art in New York teil (Archivbild).

Elon Musk nimmt am 2. Mai 2022 an der Benefizgala des Costume Institute im Metropolitan Museum of Art in New York teil (Archivbild).

Tesla-Chef Elon Musk hat dem ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump nahegelegt, lieber „seinen Hut zu nehmen und in den Sonnenuntergang zu segeln“, als zu versuchen, im Jahr 2024 erneut ins Weiße Haus einzuziehen.

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„Ich hasse den Mann nicht, aber es ist Zeit für Trump, seinen Hut zu ziehen und in den Sonnenuntergang zu segeln“, schrieb Musk in einem Beitrag auf Twitter. Gleichsam sollten die US-Demokraten davon absehen, Trump weiterhin zu attackieren:. „Macht es nicht so, dass Trumps einzige Überlebensmöglichkeit darin besteht, die Präsidentschaft zurückzugewinnen.“

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Trump wäre zudem am Ende einer möglichen zweiten Amtszeit 82 Jahre alt, „was zu alt ist, um Geschäftsführer von irgendwas zu sein, geschweige denn der Vereinigten Staaten von Amerika“. Sollte aber der Gouverneur des US-Bundesstaats Florida, Ron DeSantis, antreten, dann würde dieser „einfach gewinnen – er bräuchte nicht mal einen Wahlkampf“, zeigte sich Musk sicher.

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Als Trump Präsident war, habe es „zu viel Drama“ gegeben, führte Musk aus. Er fragte seine Follower sinngemäß, ob man wirklich jeden einzelnen Tag die Situation eines „Elefanten im Porzellanladen“ haben wolle. Seiner Meinung nach sollte ein Präsident am Anfang seiner Amtszeit maximal 69 Jahre alt sein.

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Musk reagierte mit seinen Tweets auf ein Video, in dem Trump ihn bei einer Veranstaltung in Alaska kritisierte. Der Ex-Präsident machte sich dabei über Musk lustig, der kürzlich gesagt hatte, dass er bei Sonderwahlen für einen Kongress-Sitz für Texas im Juni zum ersten Mal republikanisch gewählt habe. Laut Trump habe Musk ihm aber versichert, bereits bei den Präsidentschaftswahlen für den späteren Verlierer gestimmt zu haben. Zudem beleidigte Trump den Tesla-Chef und mutmaßte, dass dieser Twitter niemals kaufen werde.

Noch im vergangenen September hatte der Multimilliardär Elon Musk ebenfalls auf Twitter mitgeteilt, dass er sich nicht in Politik einmischen wolle. Donald Trump bereitet schon seit Monaten einen möglichen Versuch vor, 2024 erneut als US-Präsident in das Weiße Haus einzuziehen.

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RND/sic

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