Esken will SPD-Vorsitzende bleiben

Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken will in ihrem Amt bleiben.

Die SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken will in ihrem Amt bleiben.

Berlin. Saskia Esken will die SPD weiter als Co-Parteivorsitzende führen. Nach dem Verzicht ihres Partners an der Spitze der Sozialdemokraten, Norbert Walter-Borjans, erbat sich Esken erst einmal Bedenkzeit. Nun hat sich die 60-Jährige dazu entschieden, im Dezember erneut als Vorsitzende anzutreten. Das sagte sie der „Stuttgarter Zeitung“ und den „Stuttgarter Nachrichten“.

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Auch nach dem Rückzug von Walter-Borjans will die SPD weiter auf eine Doppelspitze setzen. Im Interview mit dem RND zeigte sich SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil offen für den Posten des Vorsitzenden. Am Montag will die SPD bekannt geben, wie und wann der neue Vorsitz der Partei gewählt werden soll.

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SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hatte Esken unlängst aufgefordert, den Vorsitz aufzugeben, wenn sie Ministerin einer neuen Regierung von SPD, Grünen und FDP werden wolle.

RND/fw mit Material der dpa

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