Merz, Röttgen, Esken, Borjans: Für Wowereit sind die Partei-Chefs aller Parteien nur mittelmäßig

Berlins früherer Bürgermeister Klaus Wowereit.

Berlins früherer Bürgermeister Klaus Wowereit.

Berlin. Berlins früherer Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) beklagt zu viel Mittelmaß in der deutschen Parteienlandschaft. „Was ich so schade finde, ist, wer kommt da nach, und was haste für ein Potenzial? Wenn ich mir jetzt das Drama ansehe bei der CDU ... und du sollst da zwischen diesen dreien auswählen! Da wirste doch irre“, sagte Wowereit der Wochenzeitung „Die Zeit“ (49/2021) mit Blick auf die Vorsitzendenwahl der Christdemokraten zwischen Friedrich Merz, Helge Braun und Norbert Röttgen.

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Wowereit kritisiert auch eigene Partei

Das gelte auch für die SPD. „Esken und Borjans, und was da alles war, da habe ich mir auch gedacht: Das kann ja wohl nicht wahr sein“, sagte Wowereit (68). „Aber wo hast du die Figuren, die über den Tellerrand rausschauen und nicht Mittelmaß sind?

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Das Schlimme ist ja auch, wenn du Mittelmaß hast, dann produziert das nur noch schlechteres Mittelmaß“, so der Sozialdemokrat, der von 2001 bis 2014 Regierender Bürgermeister von Berlin war.

RND/dpa

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