Frankreich

Präsidentschaftswahlen in Frankreich: Elf Gegenkandidaten für Macron

Zur Präsidentschaftswahl in Frankreich im nächsten Monat treten gegen Amtsinhaber Emmanuel Macron elf weitere Kandidaten an. Der erste Wahlgang ist am 10. April. Zu den Kandidaten gehören die Konservative Valérie Pécresse, die Sozialistin Anne Hidalgo, und die Rechte Marine Le Pen. Archivbild: Macron empfängt den georgischen Präsidenten, Salome Zourabichvili im Elysée-Palast am 28.02.2022.

Zur Präsidentschaftswahl in Frankreich im nächsten Monat treten gegen Amtsinhaber Emmanuel Macron elf weitere Kandidaten an. Der erste Wahlgang ist am 10. April. Zu den Kandidaten gehören die Konservative Valérie Pécresse, die Sozialistin Anne Hidalgo, und die Rechte Marine Le Pen. Archivbild: Macron empfängt den georgischen Präsidenten, Salome Zourabichvili im Elysée-Palast am 28.02.2022.

Paris. Zur Präsidentschaftswahl in Frankreich im nächsten Monat treten gegen Amtsinhaber Emmanuel Macron elf weitere Kandidatinnen und Kandidaten an. Das teilte der Verfassungsrat in Paris am Montag mit. Insgesamt hatten 65 Bewerber offiziell Interesse am höchsten Staatsamt bekundet. Die meisten bekamen jedoch nicht die erforderlichen Unterschriften von mindestens 500 gewählten Politikern zusammen.

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Der erste Wahlgang ist am 10. April. Normalerweise kommt kein Bewerber auf die erforderliche absolute Mehrheit. Die Stichwahl zwischen den beiden Bestplatzierten wäre dann am 24. April. Zu den weiteren Kandidaten gehören die Konservative Valérie Pécresse, die Sozialistin Anne Hidalgo, der Links-Politiker Jean-Luc Mélenchon, die Rechte Marine Le Pen, der extrem rechte Publizist Éric Zemmour, der Grüne Yannick Jadot sowie der Kommunist Fabien Roussel.

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Macron regiert im Elysée-Palast seit 2017. In den jüngsten Umfragen lag der 44-jährige Liberale klar vorn, gefolgt von Le Pen auf Platz zwei vor Zemmour und Pécresse. Aus dem linken Lager kann bisher Mélenchon mit dem meisten Rückhalt rechnen. Ein Thema, das Parteien und Kandidaten seit Monaten umtreibt, ist die Wahlbeteiligung. Bei den Regionalwahlen im vergangenen Jahr rutschte sie auf einen Minusrekord.

RND/dpa

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