Friedensverhandlungen

Selenskyj: Russische Forderungen klingen realistischer

HANDOUT - 16.03.2022, Ukraine, Kiew: In diesem Bild aus einem Video, das vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellt und auf Facebook gepostet wurde, spricht Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, in Kiew, Ukraine. Selenskyj sagte am frühen Mittwoch, dass die Forderungen Russlands während der Verhandlungen nach fast drei Wochen Krieg "realistischer" werden. Er sagte, die Gespräche, die per Videokonferenz geführt werden, bräuchten mehr Zeit. "Wir müssen uns noch anstrengen, wir müssen Geduld haben", sagte er in seiner nächtlichen Videoansprache an die Nation. "Jeder Krieg endet mit einer Einigung".

HANDOUT - 16.03.2022, Ukraine, Kiew: In diesem Bild aus einem Video, das vom Pressebüro des ukrainischen Präsidenten zur Verfügung gestellt und auf Facebook gepostet wurde, spricht Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, in Kiew, Ukraine. Selenskyj sagte am frühen Mittwoch, dass die Forderungen Russlands während der Verhandlungen nach fast drei Wochen Krieg "realistischer" werden. Er sagte, die Gespräche, die per Videokonferenz geführt werden, bräuchten mehr Zeit. "Wir müssen uns noch anstrengen, wir müssen Geduld haben", sagte er in seiner nächtlichen Videoansprache an die Nation. "Jeder Krieg endet mit einer Einigung".

Lwiw. Nach knapp drei Wochen Krieg sieht der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj eine leicht positive Entwicklung in den Gesprächen mit Russland. Selenskyj sagte am Mittwochmorgen, die russischen Forderungen klängen inzwischen realistischer. Für die Gespräche, die per Videokonferenz geführt werden, sei allerdings noch mehr Zeit erforderlich.

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„Wir müssen uns noch anstrengen, wir müssen Geduld haben“, sagte Selenskyj in seiner nächtlichen Videoansprache an die Menschen in der Ukraine. „Jeder Krieg endet mit einer Einigung.“ Der Präsident, der am Mittwoch per Videoschalte vor dem US-Kongress sprechen wollte, bedankte sich bei US-Präsident Joe Biden und Freunden der Ukraine für die 13,6 Milliarden Dollar an neuer Unterstützung, die in einem von Biden unterzeichneten Ausgabenprogramm enthalten sind.

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Er forderte mehr Waffen und mehr Sanktionen, um Russland zu bestrafen, und wiederholte seine Forderung, den Luftraum über der Ukraine für russische Raketen und Flugzeuge zu sperren. Die russischen Streitkräfte seien am Dienstag nicht in der Lage gewesen, tiefer in ukrainisches Gebiet vorzudringen und hätten ihren schweren Beschuss von Städten fortgesetzt.

Der Präsident bestätigte, dass fast 30.000 Zivilisten über neun sogenannte sichere Korridore die Flucht vor den Gefechten gelungen sei. Russland lasse aber weiterhin keine Hilfslieferungen in die umkämpfte Stadt Mariupol zu.

RND/AP

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