Wahlrechtsreform

Sütterlin-Waacks mutiger Vorschlag

Foto: Die CDU-Politikerin Sabine Sütterlin-Waack schlägt vor, dass Parteien als Direktkandidaten für die Wahlkreise künftig jeweils einen Mann und eine Frau nominieren können.

Die CDU-Politikerin Sabine Sütterlin-Waack schlägt vor, dass Parteien als Direktkandidaten für die Wahlkreise künftig jeweils einen Mann und eine Frau nominieren können.

Kiel. Im Gespräch mit dem NDR schlug die CDU-Politikerin am Mittwoch vor, dass Parteien als Direktkandidaten für die Wahlkreise künftig jeweils einen Mann und eine Frau nominieren können.

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Dann könnten die Wähler nicht nur der jeweiligen Partei ihre Stimme geben, sondern auch noch entscheiden, ob sie die Kandidatin oder den Kandidaten überzeugender finden.

Auf diese Weise könnte der Frauenanteil in den Parlamenten steigen, sagte Sütterlin-Waack NDR 1 Welle Nord. In den Landesparlamenten und im Bundestag sei in Sachen Geschlechterverteilung noch deutlich Luft nach oben. Dort dominieren nach wie vor Männer.

Von RND/dpa

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