Umstrukturierung bei der Bundeswehr

Territoriales Führungskommando für die Bundeswehr

Soldaten der Bundeswehr stehen auf dem Appellplatz. (Symbolbild)

Mit Blick auf den Krieg in Europa sollen die Führungsstrukturen der Bundeswehr reformiert werden. (Symbolbild)

Der russische Einmarsch in die Ukraine habe die Notwendigkeit unterstrichen, die Führungsorganisation der Streitkräfte verstärkt auf die Anforderungen der Landes- und Bündnisverteidigung auszurichten, teilte das Verteidigungsministerium am Montag den Obleuten im Bundestag mit. Die Unterrichtung lag der Deutschen Presse-Agentur vor.

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Leiter des Aufbaustabes und erster Befehlshaber soll nach dpa-Informationen Generalmajor Carsten Breuer werden, der zuletzt auch den Corona-Krisenstab im Kanzleramt leitete. Der neue Befehlshaber des Kommandos wird künftig auch Nationaler Territorialer Befehlshaber sein.

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Das neue Führungskommando soll von April kommenden Jahres an einsatzbereit sein. Es wird wesentliche Aufgabe bei der Führung der Streitkräfte in Deutschland übernehmen, während das Einsatzführungskommando in Schwielowsee bei Potsdam die Auslandseinsätze führt. Die Bundeswehr wird dann zwei Führungskommandos für unterschiedliche Aufgaben haben.

RND/dpa

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