West-Neonazis entdecken den Osten für sich

Verfassungsschützer warnen: Führende Neonazis ziehen von West- nach Ostdeutschland

Rechtsextremisten ziehen nach Einschätzung des Brandenburger Verfassungsschutzes vermehrt von West- nach Ostdeutschland. Längst nicht alle geben sich mit Springerstiefeln zu erkennen. (Symbolbild)

Rechtsextremisten ziehen nach Einschätzung des Brandenburger Verfassungsschutzes vermehrt von West- nach Ostdeutschland. Längst nicht alle geben sich mit Springerstiefeln zu erkennen. (Symbolbild)

Berlin. Rechtsextremisten ziehen nach Einschätzung des Brandenburger Verfassungsschutzes vermehrt von West- nach Ostdeutschland.

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„Neonazis kaufen im Osten des Landes günstig Immobilien, sie veranstalten Konzerte oder gründen neue Gruppierungen“, sagte Brandenburgs Leiter des Verfassungsschutzes, Jörg Müller, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwoch).

„Wir registrieren, dass führende Köpfe etwa der rechtsextremen Szene aus den alten Bundesländern, zum Beispiel aus Bayern und Dortmund, nach Brandenburg oder Sachsen gegangen sind“, betonte Müller.

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Dies sei ein gefährlicher Trend, da es in dünn besiedelten Regionen oftmals „keine aus sich heraus starke Zivilgesellschaft“ gebe, die sich den Rechtsextremen entgegenstellen könne.

RND/dpa

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