Sicherheitsberater droht mit „Folgen“

Weißes Haus warnt Moskau vor Einsatz von biologischen oder chemischen Waffen in Ukraine

Jake Sullivan, Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Biden, gibt während eines Pressebriefings im Weißen Haus ein aktuelles Update zur Lage in der Ukraine. (Archivbild)

Jake Sullivan, Nationaler Sicherheitsberater von US-Präsident Biden, gibt während eines Pressebriefings im Weißen Haus ein aktuelles Update zur Lage in der Ukraine. (Archivbild)

Washington. Die US-Regierung hat Russland vor dem Einsatz chemischer oder biologischer Waffen in der Ukraine gewarnt. Dies würde für Moskau „Folgen“ haben, warnte US-Präsident Joe Bidens Nationaler Sicherheitsberater Jake Sullivan am Mittwoch in einem Gespräch mit dem russischen Sicherheitsratschef Nikolai Patruschew.

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Das Weiße Haus erklärte, Sullivan habe deutlich gemacht, dass die USA die Ukraine weiterhin unterstützen würden, zu weiteren Strafmaßnahmen gegen Russland bereit seien und auch die Verteidigung der osteuropäischen Nato-Staaten weiter stärken würden.

Falls Russland „ernsthaft“ an einer diplomatischen Lösung interessiert sei, sollte es aufhören, „ukrainische Städte und Dörfer zu bombardieren“, sagte Sullivan der Mitteilung zufolge weiter.

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Aus Moskau wiederum hieß es nach dem Gespräch, Russland habe die USA mit Nachdruck aufgefordert, ihre Waffenlieferungen an die Ukraine zu beenden. Auch die Unterstützung der Einreise ausländischer Kämpfer in die Ukraine müsse gestoppt werden. Solche Schritte führten nur zu einer Eskalation der Lage, sagte Patruschew der Agentur Tass zufolge.

RND/dpa

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