Spott über geplatzten Twitter-Deal

Donald Trump nennt Elon Musk einen „Lügenbaron“

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump.

Es klingt nicht so, als würden sie noch große Freunde werden: Mit wenig schmeichelhaften Worten hat sich der frühere US-Präsident Donald Trump am Samstag über Elon Musk geäußert – er bezichtigte den Techmilliardär und Tesla-Chef unter anderem der Lüge. Auch über Musks geplatzten Twitter-Kauf fand Trump einige spöttische Worte.

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„Wisst ihr, er (Musk, Anm. d. Red.) sagte neulich: ‚Oh, ich habe noch nie einen Republikaner gewählt‘“, sagte Trump während einer Kundgebung in Anchorage in Alaska. „Ich sage: ‚Das wusste ich nicht.‘ Er hat mir gesagt, dass er für mich gestimmt hat. Also ist er nur ein weiterer Lügenbaron.“

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Trumps wenig schmeichelhafte Worte könnten damit zu tun haben, dass Musk zuletzt seine Unterstützung für den Republikaner Ron DeSantis bei der nächsten US-Präsidentenwahl andeutete. Der aktuelle Gouverneur von Florida gilt als aussichtsreicher Kandidat, auch Trump hatte wiederholt eine erneute Kandidatur angedeutet.

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„Wer zum Teufel weiß, was passieren wird?“

Mit Blick auf den am Freitag von Musk verkündeten Rücktritt vom Twitter-Kauf sagte Trump: „Elon wird Twitter nicht kaufen. Von wem habt ihr das früher schon gehört? Von mir!“ Tatsächlich hatte Trump im Mai gesagt, dass er nicht glaube, dass Musk Twitter zu einem „solchen verrückten Preis“ kaufen würde – der Techmilliardär hatte ursprünglich 44 Milliarden Dollar für die Übernahme des Kurznachrichtendienstes geboten.

Trump sagte bei der Kundgebung am Samstag weiter: „Er wird Twitter nicht kaufen. Obwohl, vielleicht später. Wer zum Teufel weiß, was passieren wird?“ Musks Übernahmevereinbarung von Twitter bezeichnete Trump als „miesen Deal“. „Ich habe mir seine Vereinbarung angesehen. Kein guter Vertrag.“

Musk hatte vor einigen Wochen angekündigt, dass er Trumps Sperre bei Twitter nach einer vollzogenen Übernahme aufheben würde, der Ex-Präsident lehnte eine Rückkehr zu Twitter daraufhin allerdings ab – er würde bei seiner eigenen Social-Media-Plattform Truth Social bleiben. Seine Anhänger forderte er am Samstag auf, ebenfalls seinem sozialen Netzwerk beizutreten. „Es ist heiß wie eine Pistole“, so Trump.

RND/seb

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