Gary Barlow deutet Comeback von Take That an – mit Robbie Williams

Take That bei einem Konzert in Berlin: Mark Owen, Jason Orange, Gary Barlow, Robbie Williams, Howard Donald (v.l.).

Take That bei einem Konzert in Berlin: Mark Owen, Jason Orange, Gary Barlow, Robbie Williams, Howard Donald (v.l.).

In den 1990er-Jahren waren sie von den internationalen Bühnen und aus den Herzen unzähliger Teenager nicht wegzudenken: die Musiker der Boyband Take That. Mit dem Ausstieg von Robbie William im Jahr 1995 war der Anfang vom (zwischenzeitlichen) Ende besiegelt: 1996 folgte die Trennung der Gruppe. Zwar versuchte sich die Band in den vergangenen Jahren immer mal wieder an Comebacks, kurzzeitig auch in Originalbesetzung, an die alten Erfolge konnte Take That aber nicht anknüpfen – inzwischen ist aus dem Quintett ein Trio geworden.

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Nun hat der ehemalige Leadsänger Gary Barlow Hoffnungen auf ein mögliches Wiedersehen mit Take That in Originalbesetzung gemacht. Anlässlich seines 50. Geburtstags gab der Musiker dem britischen „Mirror“ ein Interview und verriet darin, dass er ein Take-That-Comeback nicht ausschließe und heizte damit entsprechend die Gerüchteküche an: „Ich glaube schon, dass es die Möglichkeit gibt. Take That fühlt sich wie ein sicherer Hafen an. Es ist ein Ort, an den man zurückkehren kann, wenn man ein bisschen herumgespielt hat und es Zeit ist, nach Hause zu gehen.“

Fans hoffen auf Reunion der „Fab Five“

Auf die Frage, ob Barlow sich denn eine Reunion der „Fab Five“ vorstellen könne, antwortete er: „Ich glaube, das wird’s geben. Das ist einer der Nervenkitzel, Teil dieser Band zu sein. Man weiß nie, was von Platte zu Platte alles passieren wird und ich liebe es.“ Konkrete Pläne bezüglich eines möglichen Comebacks in Originalbesetzung verriet Barlow zwar nicht, Fans der Boyband haben mit Blick auf diese Aussagen jedoch einen berechtigten Grund, auf ein Wiedersehen mit den Teenie-Idolen zu hoffen.

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Seit Take That sich 1996 aufgelöst hatte, hofften Fans immer wieder auf eine Reunion der Band. 2005 fanden sich Gary Barlow, Howard Donald, Jason Orange und Marc Owen im Rahmen einer BBC-Doku wieder zusammen und feierten ein Comeback mit neuen Alben. Einzig Robbie Williams wirkte an dieser Reunion nicht mit und machte weiterhin als Solokünstler Karriere.

2010 erschien dann ein gemeinsames Album mit Robbie Williams, der sich aber schnell wieder auf eigene Projekte konzentrierte. Vier Jahre später stieg auch Jason Orange endgültig aus der Band aus, um ein Leben außerhalb des Rampenlichts führen zu können.

RND/liz

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