Emotionales Statement

Komikerin Hazel Brugger kündigt Pause an: „Längere Zeit gesundheitlich angeschlagen“

Die Moderatorin und Entertainerin Hazel Brugger.

Die Moderatorin und Entertainerin Hazel Brugger.

In einem langen, emotionalen Statement spricht die Komikerin Hazel Brugger (28, „heute-show“) über die Zeit nach der Geburt ihres Babys, gesundheitliche Probleme, Morddrohungen und eine Pause, die sie einlegen werde. „Ich war jetzt längere Zeit gesundheitlich angeschlagen, erschöpft und werde die Umstände nutzen, um eine Pause einzulegen, die ich letztlich seit Beginn der Schwangerschaft, ja, seit Beginn der Pandemie, also gut zwei Jahren nicht hatte“, heißt es in der Nachricht, die Brugger am Mittwoch bei Twitter und Instagram veröffentlichte.

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Sie pausiere schon seit ein paar Wochen, schreibt die 28-Jährige weiter, ihr Mann Thomas Spitzer habe in dieser Zeit alles gemanagt – „die Nächte mit dem Baby, Firma, Finanzen“. Ihr gehe es inzwischen „schon viel besser“, sie wolle sich aber weiterhin schonen, so die Comedian. Zugesetzt hätte ihr das Touren als Mutter, aber auch die Ungewissheit und Verschiebungen aufgrund der Corona-Pandemie. Zudem habe sie nach positiven Äußerungen über das Impfen Morddrohungen erhalten und Auftritte absagen müssen.

Sie werde nun versuchen, kürzer zu treten, ihr Leben radikal umzustellen, um „hoffentlich irgendwann das Vertrauen ins Künstlerdasein zurückzugewinnen“. Brugger weiter: „Ich weiß, dass ich gut in dem bin, was ich tue, und ich weiß, dass meine Arbeit mir eigentlich viel Freude bereitet. Aber ich brauche gerade einfach ein bisschen Zeit.“ Bis zum 1. Juni werde sie ihre Aktivitäten auf Youtube und Patreon weitgehend pausieren, so die 28-Jährige.

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Zum Schluss geht Brugger auf eine Frage ein, die sie sich vermutlich selbst schon länger beschäftigt: „‚Wie schafft Hazel das nur alles? Ist das nicht zu viel?‘ Ich habe es nicht geschafft, und es war zu viel und vor allem: Es hat mir irgendwann keinen Spaß mehr gemacht und das kann‘s doch eigentlich nicht sein.“ Es sei ihr als Mutter wichtiger denn je, ihrem Kind vorzuleben, dass das Leben lebenswert sei. Der Post endet mit den Worten: „Ich freue mich auf meine Zeit für meine Tochter, für Thomas und für mich.“

Brugger hatte im vergangenen April die Geburt ihrer Tochter öffentlich gemacht. Mit ihrem Mann Thomas Spitzer hat sie auch einen Podcast „Nur verheiratet“ – den wolle sie auch in den kommenden Wochen weiter veröffentlichen, schreibt sie in den Posts.

RND/seb

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