Neuer DSDS-Moderator Alexander Klaws: “Natürlich geht mir der Stift!”

Vor 17 Jahren gewann Alexander Klaws die erste Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” (RTL). Nun darf er die Musikshow sogar selber moderieren.

Vor 17 Jahren gewann Alexander Klaws die erste Staffel von “Deutschland sucht den Superstar” (RTL). Nun darf er die Musikshow sogar selber moderieren.

Herzlichen Glückwunsch, Herr Klaws, Sie sind gerade zum zweiten Mal Vater geworden.

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Danke schön. Das Lustige ist, dass wir dachten, dass es den Namen Flynn Milow nicht so häufig gibt. Aber dann hat mir Matze Knop gesagt, dass sein erster Sohn Lenny heißt – genauso wie meiner. Und sein zweiter heißt Milow. (lacht) Ich habe mit meiner Frau am Frühstückstisch gebrainstormt. Und irgendwann ist uns der Name Flynn eingefallen. Dann haben wir uns angeguckt und wussten, das ist der passende Name. Lenny und Flynn klingen schon sehr frech. Von daher passt es. (lacht)

Wie aufgeregt sind Sie vor Ihrer ersten DSDS-Liveshow?

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Natürlich geht mir der Stift. Ich kann mich an keine Show, keinen Auftritt erinnern, bei dem das nicht so war. Aber ich muss dazusagen: Für viele ist Nervosität etwas Negatives, weil das viele mit Angst verwechseln. Aber für mich ist Nervosität etwas Schönes. Wenn ich nervös bin, weiß ich einfach, dass ich hellwach bin, weil mein Motor an ist. Wenn ich irgendwann nicht mehr nervös wäre, müsste ich irgendwas anderes machen. Denn ohne dieses Kribbeln wäre es doch langweilig. Da könnte ich auch Schuhe verkaufen. (lacht)

Sie haben selber vor 17 Jahren “Deutschland sucht den Superstar” gewonnen und moderieren nun die Show. Haben Sie überhaupt Moderationserfahrung?

Ich bin kein Neuling in der Moderation. Was viele vielleicht nicht wissen: Ich habe auf Sat.1 Gold die Musiksendung “Goldschlager – Die Hits der Stars” moderiert und konnte mich da bereits ausprobieren. Sonst erzähle ich auf meinen eigenen Konzerten natürlich auch immer ein paar Anekdoten. Aber die bereite ich nicht vor, sondern rede so, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Ich mache mir da auch vorher keine Gedanken drüber, bevor ich auf die Bühne gehe. Das Einzige, was feststeht, sind die Songs, die ich spiele. Ansonsten unterhalte ich die Leute einfach. Bei DSDS sieht das jetzt natürlich etwas anders aus. Das ist eine unglaublich große Show. Inwiefern darf ich da überhaupt ich sein? Aber es gibt ja einen Grund, warum sie mich geholt haben. Es soll menschlich sein, und nicht so perfekt. Wenn es nur darum gegangen wäre, jemanden zu finden, der sagt: Und hier kommt Kandidat eins, zwei, drei auf die Bühne, hätte man auch jeden anderen holen können. Ich bringe ein paar spannende Elemente mehr mit, wo man auch mit spielen kann. Ich bin weltweit der erste und einzige Gewinner, der die Show auch präsentieren darf und quasi das neue Gesicht und die Stimme von DSDS ist. Das ist schon eine abgefahrene Geschichte, wie es wird, was es wird, und ob es was wird. Das wird man dann sehen. (lacht) Aber ich finde es auf jeden Fall megaspannend und freue mich wahnsinnig auf diese neue Aufgabe.

Es ist bereits die 17. Staffel von DSDS. Wie sehr haben Sie die Sendung noch verfolgt?

Ich habe seit der letzten Staffel wieder regelmäßig geguckt, weil ich da schon wieder mehr Kontakt mit Dieter Bohlen hatte. Und weil mich natürlich interessiert hat, was Pietro Lombardi in seiner ersten Jurystaffel gemacht hat. Nachdem dann klar war, dass ich der neue Moderator werde, habe ich mir natürlich auch schon die neuen Kandidaten angeguckt. Als Moderator ist man natürlich auch ein Stück weit der “Anwalt” der Kandidaten. Wenn es einer weiß, wie es ist, auf dieser Bühne zu stehen, dann ich. Vielleicht kann ich hier und da etwas stärkend an der Seite der Kandidaten stehen. Aber ich lasse das jetzt alles erst mal auf mich zukommen. Diesen Livemoment kann man nämlich nicht planen …

Apropos Livemoment, RTL hat Sie für die Aufführung von “Die Passion” als Jesus Christus verpflichtet. Wie kam es dazu?

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Ich habe bereits zweimal die Hauptrolle im Musical “Jesus Christ Superstar” gespielt. Aber da gibt es trotzdem Unterschiede. Im Musical gibt es Maria Magdalena, und bei “Passion” ist Maria, also Jesus’ Mutter, dabei. Da musste ich neulich echt schmunzeln, weil Sängerin Ella Endlich meine Mutter spielt, aber in irgendeinem Artikel stand: “Alexander Klaws und Ella Endlich als Paar.” Das ist natürlich völlig verkehrt. (lacht)



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