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Thema Schlachthöfe

Schlachthöfe

Alle Artikel zu Schlachthöfe

Die Schlachthöfe in Deutschland haben im ersten Halbjahr 2015 so viel Fleisch erzeugt wie noch nie. Die Menge wuchs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2 Prozent auf 4,07 Millionen Tonnen Fleisch, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte.

Deutsche Presse-Agentur dpa 06.08.2015

„Bad Bramstedt aufgewacht, Schluss mit dem Mord in eurer Nachbarschaft!“ Knapp 50 Leute skandieren den Slogan, als sie hinter einem breiten Transparent den Kirchenbleeck hinunter in Richtung Wochenmarkt marschieren.

Jann Roolfs 12.04.2015

Segeberg Für Bad Bramstedt in den Bundestag Thissen rückt für Bartels nach

Karin Thissen wird im Mai in den Bundestag einziehen, obwohl sie ihre Hoffnungen auf ein Mandat schon aufgegeben hatte. Dort vertritt sie den Wahlkreis 3, zu dem außer Bad Bramstedt und den Dörfern im Westen des Kreises Segeberg der Kreis Steinburg und ein Teil von Dithmarschen gehören.

Jann Roolfs 31.01.2015

Wie Politik funktioniert, lernten 51 Schüler von neun Schulen aus dem Kreis Segeberg. Sie nahmen an dem Planspiel „Jugend im Kreistag“ (JIK) teil. Dabei diskutierten sie ebenso über Inklusion wie Asylpolitik. Aber auch Fracking und der Bad Bramstedter Schlachthof standen auf der Tagesordnung.

Freya M. Baier 19.11.2014

Morgens Brot mit Salami, mittags Schnitzel und abends Kartoffelsalat mit Würstchen: Viele essen dreimal am Tag Fleisch. Fleischer will trotzdem kaum jemand werden.

Deutsche Presse-Agentur dpa 29.09.2014

Segeberg Kreis Segeberg - 20 Jahre nach BSE Der Fall Dr. Margrit Herbst

Der Fall ist bis heute brisant: In den 1990er Jahren hatte die Tierärztin Dr. Margrit Herbst öffentlich einen Verdacht geäußert: Im Schlachthof in Bad Bramstedt seien Rinder geschlachtet worden, die möglicherweise unter der auch für Menschen gefährlichen Tiererkrankung BSE litten. Der Kreis entließ sie daraufhin. Ob ihr Unrecht geschah, diskutiert der Kreishauptausschuss zwanzig Jahre später am Mittwoch, 17. September. Allerdings hinter verschlossenen Türen.

Gerrit Sponholz 15.09.2014

Hamburg Schlachthof Bad Bramstedt Habeck sieht erhebliche Fortschritte

Bekommt Schleswig-Holstein einen neuen großen Schlachthof? Minister Habeck ist zu Gesprächen darüber bereit. Die Sperrung in Bad Bramstedt Ende Februar war aus seiner Sicht richtig. Seitdem sieht er Fortschritte. In einem Punkt sieht Habeck Versäumnisse seines Hauses.

Deutsche Presse-Agentur dpa 02.07.2014

Politik Schlachthof Bad Bramstedt Habeck geht auf Vion zu

Die Regierung will mit dem Nahrungsmittelkonzern Vion über eine Nachfolgelösung für den Schlachthof in Bad Bramstedt sprechen. Das sagte Umweltminister Robert Habeck (Grüne) unserer Zeitung. Er reagierte damit die Ankündigung des niederländischen Konzerns, den größten Schlachthof im Norden in einigen Jahren zu ersetzen.

Ulf Billmayer-Christen 29.06.2014

Beim Schlachthof Bad Bramstedt hat Umweltminister Robert Habeck einen richtig guten Job gemacht. Der Grüne nahm die Hinweise auf Tierschutz- und Hygienemängel ernst, trotzte dem Betreiber Vion zahlreiche Verbesserungen ab und genehmigte jetzt unter strengen Auflagen den Neustart des Schlachtbetriebes. Besser kann ein Minister eine Krise kaum managen.

Ulf Billmayer-Christen 28.03.2014

Der Kreis Segeberg bleibt bei seiner Einschätzung: Der Vion-Schlachthofskandal in Bad Bramstedt ist halb so schlimm, wie öffentlich dargestellt. Kreisveterinäramtsleiter Dr. Kurt Warlies hatte am Donnerstagabend im Kreisgesundheitsausschuss für Vieles, was die Medien an eklatanten Verstößen gegen Tierschutzgesetz und Hygienevorschriften berichtet hatten, eine Erklärung, die allerdings größtenteils auf Vermutungen basieren. Wie so oft bei den Vorgängen um den Bad Bramstedter Schlachthof: Als es spannend wurde, mussten Publikum und Presse raus.

Einar Behn 22.03.2014

Kreistagsabgeordnete, die sich für den Fall des gesperrten Schlachthofs Bad Bramstedt interessieren, können die Gutachten dazu einsehen. Das hat der Kreis Bad Segeberg am Freitagabend mitgeteilt.

Deutsche Presse-Agentur dpa 21.03.2014

Erst Eier, Instant-Kaffee, Fisch, Butter und Fleisch, jetzt Wurst: Aldi hat erneut den Rotstift angesetzt. Manchen Verbraucher mag es freuen, doch Schleswig-Holsteins Agrarminister Robert Habeck ist empört.

Deutsche Presse-Agentur dpa 15.03.2014
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