100 Tage im Amt

Bauchrowitz setzt auf das Miteinander

Foto: Thomas Bauchrowitz, Chef des LKA Schleswig-Hosltein, stellte sich offiziell der Presse vor.

Thomas Bauchrowitz, Chef des LKA Schleswig-Hosltein, stellte sich offiziell der Presse vor.

Kiel. Bei der offiziellen Vorstellung von Thomas Bauchrowitz als neuer Direktor des Landeskriminalamts Schleswig-Holstein waren auch die Rocker-Affäre und der zur Aufarbeiten eingesetzte Parlamentarische Untersuchungsausschuss ein Thema.

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„Dass es überhaupt einen Untersuchungsausschuss zu Vorgängen innerhalb des LKA gibt, ist – unabhängig davon, zu welchem Ergebnis er kommt – schlecht“, sagte Bauchrowitz (53). „Natürlich nimmt auch die Stimmung innerhalb der Behörde Schaden daran.“

Keine Bewertungen zu Vorwürfen rund um Mobbing

Bewertungen zu den Vorwürfen rund um Mobbing und interne Seilschaften könne und wolle er nicht vornehmen. „Ich weiß nicht, was und ob etwas passiert ist. Ich habe noch nie im LKA gearbeitet“, so der ehemalige Leiter der Polizeidirektion Kiel.

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Insofern warte auch er auf das Ergebnis des Untersuchungsausschusses. Er selbst werde auf ein „offenes und vertrauensvolles Miteinander“ in der Behörde setzen.

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