Seenotretter

Der neue Kreuzer für die Ostsee ist da

Foto: Der neue Rettungskreuzer für die westliche Ostsee erreichte  am Mittwochabend nach der Kanalpassage Kiel.

Der neue Rettungskreuzer für die westliche Ostsee erreichte  am Mittwochabend nach der Kanalpassage Kiel.

Kiel. Der Neubau wurde auf der Fassmer Werft in Berne an der Unterweser gebaut und soll zukünftig in Port Olpenitz stationiert werden. Den Namen „SK 39“ wird der Neubau jedoch nur noch wenige Tage tragen.

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Taufe noch in diesem Jahr

Noch in diesem Jahr soll es eine Taufe geben, bei der das Schiff seinen richtigen Namen bekommt, teilten die Seenotretter mit.  Es handelt sich bei dem Neubau um das sechste Boot der neuen 20-Meter-Klasse, die seit 2008 gebaut wird.  Vier Kreuzer sind in der Nordsee stationiert, während der mit „SK 39“ der zweite in der Ostsee seine Heimat findet.

In dem Flottenkonzept wird die "SK 39" den 28 Jahre alten Kreuzer "Nis Randers" ablösen, der bislang in Maasholm stationiert war.  Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) hat mit der Umstellung auf den Neubau auch entschieden, dass die Station  mit den hauptamtlichen Rettern von Maasholm nach Port Olpenitz verlegt wird.

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Alter Marinehafen ist die neue Heimat

Der ehemalige Stützpunkt der Marine liegt direkt an der Ostsee und verkürzt so die Anfahrt ins Einsatzgebiet. Bislang musste die „Nis Randers“ von  Maasholm bis Schleimünde erst ein Stück Schlei mit langsamer Fahrt passieren.

In Port Olpenitz wurde im September bereits die neue Station in Form eines Schwimmpontons in Betrieb genommen und durch den alten Kreuzer „Nis Randers“ probeweise besetzt.

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