Schülerzeitungswettbewerb

Die besten Schülerzeitungen im Land

Foto: Philipp Nuhn von der Jungendpresse Schleswig-Holstein unterhält sich mit seiner Kollegin Maxi Koehler auf der Bühne über die Rolle von jungen Journalisten.

Philipp Nuhn von der Jungendpresse Schleswig-Holstein unterhält sich mit seiner Kollegin Maxi Koehler auf der Bühne über die Rolle von jungen Journalisten.

Kiel. Landtagsvizepräsidentin Kirsten Eickhoff-Weber (SPD) sprach das Grußwort und lobte das Engagement der Nachwuchs-Journalisten und der ehrenamtlichen Helfer. "Wer wissen will, was Schüler bewegt, muss in die Schülerzeitungen schauen", sagte sie. So werde aktiv am Prozess der Willensbildung mitgearbeitet.

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Schülerzeitungen auf hohem Niveau

In vier Kategorien wurden die Preise vergeben. Jede Redaktion bekam einen Gutschein für einen Ausflug und eine Urkunde als Anerkennung. "Wir waren überrascht, wie gut die Zeitungen ausgearbeitet sind", sagte Jury-Mitglied Dolunay Temur und lobte die Inhaltliche Ausarbeitung genauso wie Papier und Layout. Unter den Grundschulen belegte die Johanna-Mesdorf-Schule aus Kiel mit der "Johanna-Mestorf-Zeitung" den dritten, die Gartenstadtschule aus Neumünster mit "Leseratten" den zweiten Platz. Die "Schülerpost" von der Fürstin-Ann-Mari-von-Bismarck-Schule gewann den ersten Platz. Bei den Gemeinschaftsschulen mit Sekundarstufe II und Gymnasien hat die Herderschule aus Rendsburg mit ihrem Magazin "Weiße Brücke" den zweiten Platz belegt. Die Zeitung kann auf eine lange Tradition zurück blicken – immerhin gibt es die "Weiße Brücke" schon seit 1950. Die Gemeinschaftsschule Probstei in Schönberg konnte sich mit "Grips" den Sieg sichern und nimmt somit am Bundesentscheid des Schülerzeitungswettbewerbs auf Bundesebene teil – so wie alle Sieger der jeweiligen Rubrik. Den Jury-Sonderpreis bekam "Speedy", die Schülerzeitung der Ellerbeker Schule aus Kiel. Statt zwei Ausgaben wollen sie nur noch eine im kommenden Jahr produzieren: "Das ist uns sonst zu viel Verantwortung", erklärt Karl.

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