St. Peter-Ording

Erneut Toter Wal angeschwemmt

Foto: wei Mitarbeiter des Küstenschutz Nationalpark Meeresschutz messen den gestrandeten Grindwal.

wei Mitarbeiter des Küstenschutz Nationalpark Meeresschutz messen den gestrandeten Grindwal.

St. Peter-Ording. Der viereinhalb Meter lange Meeressäuger ist bereits mehrere Tage tot. Das rund 800 Kilogramm schwere Tier wurde ins Institut für Terrestrische und Aquatische Wildtierforschung in Büsum gebracht. Dort sollen Experten unter anderem die Todesursache feststellen. Der Grindwal kann bis zu acht Meter lang werden. Er lebt im offenen Meer. Bei der Suche nach Nahrung taucht er in Tiefen bis zu 600 Meter ab.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Bereits vor drei Wochen war in St. Peter-Ording ein Zwergwal angeschwemmt worden. Das etwa neun Meter lange Weibchen hatte ein Gewicht von 2 bis 2,5 Tonnen.

Von dpa

Mehr aus Schleswig-Holstein

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Verwandte Themen

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken