Pandemiefolgen

Jugendarbeit im Norden: Weniger Angebote während Corona

Hamburg (dpa/lno). Die Angebote der öffentlich geförderten Jugendarbeit in Schleswig-Holstein sind während der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. Für das Jahr 2021 ermittelte das Statistische Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein 3384 Angebote für das nördlichste Bundesland.

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Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, lag diese Zahl 34 Prozent unter der letzten Ermittlung aus dem Jahr 2019. Die Angebote wurden von insgesamt 111.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern genutzt. Das ist ein Minus von 59 Prozent, so das Statistikamt Nord.

Extrem hoch war Rückgang bei Veranstaltungen und Projekten wie Freizeiten, Konzerten und Weiterbildungen. Die Zahl der Angebote sank um 40 Prozent auf 1762, die der Teilnehmenden um 66 Prozent auf 70.000. Die offenen Angebote wie Jugendzentren oder pädagogisch betreute Spielplätze gingen um 27 Prozent auf 802 zurück. Die Besucherzahl von 24.800 bedeutete einen Rückgang um 34 Prozent.

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© dpa-infocom, dpa:221122-99-614929/2

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