Kommentar

Merle Schaack zum Höhenflug des THW Kiel

Foto: Sportredakteurin Merle Schaack

Sportredakteurin Merle Schaack

Kiel. Da ist diese selbstbewusste Lockerheit, die der THW sich mit seinen 19 Pflichtspiel-Siegen in Serie erarbeitet hat. Irgendwo zwischen dem Zittersieg in Leipzig, den ersten Big Points in Mannheim und den erfolgreichen Alles-oder-Nichts-Spielen im Pokal pflanzten die Kieler sich ihr berüchtigtes Sieger-Gen wieder ein. Hektik und phasenweise Ratlosigkeit, wie sie bei der Niederlage in Magdeburg noch herrschten, wichen sicheren Abläufen – auch unter Druck.

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Auch die Nicht-Teilnahme an der Champions League tut dem THW gut. Acht Spiele weniger als die Löwen und Flensburg haben die Zebras in den Knochen. Dafür war Zeit, an Abläufen zu feilen – und Kräfte zu sparen.

Sicher, die Weltmeisterschaft im Januar kann die Kräfteverhältnisse in der Liga gehörig durcheinanderwirbeln. Sollten sich dort aber keine Top-Stars verletzen, hat der THW anschließend auch den Spielplan auf seiner Seite. Während die Flensburger noch die drei schwersten Reisen nach Magdeburg, Mannheim und Kiel vor der Brust haben, können die Kieler bei der Revanche gegen Magdeburg und Flensburg auf den Heimvorteil zählen. THW-Kapitän Domagoj Duvnjak hat also völlig recht: Das Jahr 2019 könnte für den THW großartig werden.

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