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Nach Bund-Länder-Treffen: Schleswig-Holstein hält an Lockerungen fest

Bereits am Dienstag verkündeten Ministerpräsident Daniel Günther (rechts), Finanzministerin Monika Heinold und Gesundheitsminister Heiner Garg Lockerungen der Corona-Maßnahmen für Schleswig-Holstein. Nach dem Bund-Länder-Treffen am Mittwoch äußert sich Günther nun erneut zum weiteren Vorgehen.

Bereits am Dienstag verkündeten Ministerpräsident Daniel Günther (rechts), Finanzministerin Monika Heinold und Gesundheitsminister Heiner Garg Lockerungen der Corona-Maßnahmen für Schleswig-Holstein. Nach dem Bund-Länder-Treffen am Mittwoch äußert sich Günther nun erneut zum weiteren Vorgehen.

Kiel. Ab dem 20. März soll deutschlandweit ein Großteil der Corona-Beschränkungen entfallen. Das wurde auf dem Bund-Länder-Gipfel beschlossen. Schutzmaßnahmen wie Maskentragen und Abstandhalten sollten aber erhalten bleiben.

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Solche Pläne hat Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) gemeinsam mit Finanzministerin Monika Heinold (Grüne) und Gesundheitsminister Heiner Garg (FDP) bereits am Dienstag für den Norden vorgestellt. Und daran soll sich auch nichts ändern.

Lediglich eine Neuerung brachte der Bund-Länder-Gipfel: Für Großveranstaltungen sei eine bundesweit einheitliche Lösung gefunden worden, so Günther.

Ab 3. März sollen deutlich mehr Zuschauer zugelassen werden als bisher erlaubt. Im Außenbereich habe man sich auf bis zu 25 000 Zuschauerinnen und Zuschauern bei einer Auslastung von maximal 75 Prozent der Gesamtkapazität verständigt. In Hallen dürften maximal 6000 Zuschauer bei höchstens 60 Prozent Auslastung eingelassen werden.

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Livestream: Daniel Günther zu den Beschlüssen des Bund-Länder-Treffens am 16. Februar

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Stufenplan für Schleswig-Holstein: In diesen Schritten sollen die Corona-Maßnahmen bis zum 20. März wegfallen

Dass bis 20. März fast alle Corona-Beschränkungen wegfallen sollen, erklärte die Landesregierung bereits im Vorfeld des Bund-Länder-Treffens.

Konkret kündigte die Landesregierung am Dienstag an, dass bereits ab dem 19. Februar Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene entfallen sollen. Ungeimpfte dürfen sich dann mit bis zu 25 Leuten treffen.

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Ab dem 3. März gilt in vielen Bereichen statt der 2G- eine 3G-Regel mit eventueller Maskenpflicht, unter anderem bei der außerschulischen Bildung, Beherbergung und in der Gastronomie. Ausnahmen bleiben Großveranstaltungen (2G) und Diskotheken (2Gplus).

Zum 20. März sollen dann auch die 3G-Regeln in den genannten Bereichen wegfallen.

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