Hohe Personalkosten

Polizei-Gewerkschaft wehrt sich gegen Rechnungshof-Kritik

Die Gewerkschaft der Polizei hat sich gegen Kritik des Landesrechnungshofs wegen zu hoher Personalkosten gewehrt.

Die Gewerkschaft der Polizei hat sich gegen Kritik des Landesrechnungshofs wegen zu hoher Personalkosten gewehrt.

Kiel. „Die Backup- und Verwaltungsdienste sind in der Landespolizei von hoher Bedeutung, ohne diese Vorbereitung würden Einsatzabläufe nicht funktionieren“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Torsten Jäger am Sonnabend.

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Rechnungshofpräsidentin Gaby Schäfer hatte am Freitag bei der Vorlage ihres Jahresberichts auf die hohen Personalkosten verwiesen und die Landesregierung aufgefordert, Ausgaben zu reduzieren. Unter anderem sollte der Einsatz von Vollzugsbeamten in der Verwaltung des Landespolizeiamts "auf das unabweisbare Maß auch aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit beschränkt werden", heißt es in ihrem Bericht. 31 von durchschnittlich 220 Vollzugsbeamten könnten umgesteuert werden.

„Da brauchen wir polizeilichen Sach- und Fachverstand ganz dringend“, sagte hingegen Jäger. „Solche Feststellungen kann nur jemand treffen, der nicht in Verantwortung für Innere Sicherheit und Polizei ist.“

RND/dpa

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