Kommentar

Silke Rönnau zum Solarpotenzialkataster

Foto: Silke Rönnau

Silke Rönnau

Preetz. Die Einführung eines Solarpotenzialkatasters kann man in Zeiten des Klimawandels daher nur begrüßen. Denn es verlockt den einen oder anderen, doch mal schnell nachzuschauen, ob er sein Dach klimafreundlich umrüsten kann.

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So besteht die Chance, dass viel mehr Bürger als bisher diese Möglichkeit nutzen, auf regenerative Energien umzusteigen, als wenn sie nur eine Informationsbroschüre im Rathaus oder Fachhandel in die Hand gedrückt bekommen.

Doch es gilt einiges zu beachten. Der Datenschutz muss gewährleistet sein. Und das Kataster muss laufend auf dem neuesten Stand gehalten werden, damit bei den Berechnungen auch aktuelle Strompreise und Anschaffungskosten für die Anlagen zugrundeliegen. Außerdem muss dafür vor Ort die Werbetrommel gerührt werden, um möglichst viele mit ins Boot zu holen. Denn auf den Millionen Dächern in unserem Land steckt noch viel Potenzial, um den Treibhausgas-Ausstoß zu verringern.

Wenn der kleine Klick auf die Karte zum Ergebnis führt, dass unser Haus geeignet ist und sich die Anschaffung amortisiert, haben wir Eigentümer es in der Hand: Mit der Nutzung von Solarenergie kann jeder von uns dazu beitragen, Tonnen von Kohlendioxid einzusparen.

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