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Schiffbau

Wieder eine Superjacht für Nobiskrug

Foto: Die 2012 für Imperial bei Nobiskrug gebaute Superjacht "Flying Fox" bekommt jetzt eine größere Nachfolgerin.

Die 2012 für Imperial bei Nobiskrug gebaute Superjacht "Flying Fox" bekommt jetzt eine größere Nachfolgerin.

Rendsburg. Wie die Werft am Mittwoch mitteilte, wird der 77 Meter lange Neubau besonders mit einem unkonventionellen Bug für Aufsehen sorgen. Wer der Auftraggeber ist, wurde nicht bekannt gegeben. Die Werft teilte aber mit, dass die in der Branche bekannte Firma Imperial Yachts aus Monaco für den Eigner als Makler und Vertreter den Bau begleitet.

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Nach der 2012 ausgelieferten Megajacht „Flying Fox“ (Baunummer 783), wird diese die zweite über 70 Meter lange Superyacht sein, die Imperial mit Nobiskrug realisiert. „Gleichzeitig stellt sie die Initialzündung zur Entwicklung weiterer Projekte dar“, sagte Julia Stewart, Geschäftsführerin von Imperial.

Eigener Beach-Club und Wellness-Bereich

Zu den Besonderheiten des 77 Meter langen Neubaus gehört die Rumpfform. Ein weit nach Achtern gezogener Aufbau, ein elegantes Vorschiff und ein nach hinten gezogener Steven sollen der Jacht ein ein ganz besonderes Erscheinungsbild geben. Der Bug erinnert dabei leicht an die „Motoryacht A“ des russischen Milliardärs Andrey Melnichenko. Weitere Höhepunkte ein großer Beachclub sowie ein eigener Wellness-Bereich in dem über fünf Decks verlaufenden Aufbau.

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Bei Konstruktion und Entwurf sind noch zwei weitere namhafte Architekten beteiligt. „Wir freuen uns, mit Andrew Winch und Sinot Design eine neue intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit einzugehen“, kommentiert Julia Stewart. Beide sind für edle und sehr elegante Jachtentwürfe bekannt.

Ein maßgeschneidertes Projekt

„Gemeinsam mit den beiden bemerkenswerten Design-Teams und einer erfahrenen Superyacht-Management-Firma, begeistert es uns außerordentlich dieses maßgeschneiderte Projekt zu realisieren“, teilt Werftgeschäftsführer Holger Kahl mit.

Nobiskrug ist Teil der Werftengruppe German Naval Yards, zu der auch die Werften German Naval Yards Kiel und Lindenau gehören. Die Werftengruppe beschäftigt rund 1000 Mitarbeiter in Kiel und Rendsburg. Aktuell baut die Gruppe gerade die 80-Meter-acht "Projekt 790"  - die erste Luxusjacht mit einem Aufbau aus Glas.

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