“Was Enno macht, ist gewaltig!”

Derbysieger Thomas Kleis über den Erdbeer-Cup Delingsdorf

Sport pur beim Erdbeer-Cup lockt Aktive und Publikum gleichermaßen nach Delingsdorf.

Sport pur beim Erdbeer-Cup lockt Aktive und Publikum gleichermaßen nach Delingsdorf.

Delingsdorf. Seine Teilnahme hat viel mit der Einzigartigkeit der Veranstaltung und dem Respekt für den Initiator zu tun. An die erste Begegnung mit dem Erdbeer-Cup in Delingsdorf erinnert sich Thomas Kleis noch gut: „Das war gewaltig, was Enno da gemacht hat – Hoffest, Sport, der Gala-Abend…”

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Ein riesengroßes, familienfreundliches Hoffest, Springsport und Gala-Abend – all das bei freiem Eintritt – das sind die Kennzeichen des Erdbeer-Cups. Für Kleis das richtige Signal: “Enno Glantz ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, er versteht was vom Pferd, ist selbst geritten, hat gezüchtet und kann beurteilen, was gut und was optimierungsbedürftig ist. Er geht auf jedes Detail ein. Allein der Gala-Abend ist gewaltig.”

Sport trifft Gesellschaft und Region

Die Mischung aus dem Hoffest mit dem Mitmachzirkus, Bungee-Trampolin, Treckertouren über den Hof, Spielaktionen, Ponyreiten, Barfusspfad oder auch der großen Ausstellung mit Kunsthandwerk und historischer Landmaschinenausstellung sowie eine vielfältige Gastronomie machen den Erdbeerhof Glantz am 30. und 31. Juli zu einem veritablen Ausflugsziel.

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Das Hoffest schafft Begegnungen für große und kleine Besucher mit Ponys, Pferden und vielen Mitmachaktionen.

Das Hoffest schafft Begegnungen für große und kleine Besucher mit Ponys, Pferden und vielen Mitmachaktionen.

Kompaktes Sportangebot

Mittendrin steht der Springsport mit anspruchsvollem und kompaktem Prüfungsprogramm und der stimmungsvolle Gala-Abend am Sonnabend mit einem großen Schauprogramm und der Ehrung für Madeleine Winter-Schulze, zu der etliche Gäste aus der großen Sportszene erwartet werden. Eine Mischung, von der nicht nur Thomas Kleis denkt, dass sie dem Sport gut tue, weil Hemmschwellen abgebaut würden und das Erlebnis im Vordergrund stehe.

Kleis folgte auch der Bitte zum Grasplatz-Test im Juni. Auch weil gute Rasenplätze rar sind, die Abwechslung aber wichtig sei: „Wir reiten auch zuhause nicht nur auf dem immer gleichen Sandboden. Unsere Pferde werden auch im Wald geritten, gehen auch mal auf Gras”, so der Berufsreiter, „ich halte das grundsätzlich auch für sinnvoll, die Pferde auf unterschiedlichen Böden zu bewegen.” Ganz kompakt an zwei Tagen gibt es nun also feinsten Springsport von der Kl. M bis zum Highlight, dem Glantz Erdbeer-Cup – Großer Preis, einem S-Springen mit Stechen, das mit insgesamt 30.000 Euro dotiert ist.

Mit dabei sind neben Kleis auch Derbysieger und Nationenpreisreiter Holger Wulschner (Groß Viegeln), Ex-Weltmeister Carsten-Otto Nagel (Wistedt), Dänemarks EM-Reiter Lars Bak Andersen, der in Elmshorn lebt, Nele Kortsch aus Schulendorf, der auf dem Grönwohldhof beheimatete Diarmuid Howley und Olympiateilnehmerin Mathilda Karlsson (Sri Lanka). Es wird, da sind sich die Springreiter und -reiterinnen einig, ein Fest. Eins, das am Sonnabendabend möglicherweise auch die deutsche Dressur-Equipe für die am 6. August beginnenden Weltmeisterschaften in Herning zum Staunen bringt. Sie will eigens aus dem Trainingslager nach Delingsdorf kommen, um Madeleine Winter-Schulze die Ehre zu erweisen.

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