Windsurf World Cup Sylt

Erpenstein surft aufs Podium

Foto: Die junge Kielerin Lina Erpenstein fuhr im Waveriding der Damen sensationell auf den dritten Platz.

Die junge Kielerin Lina Erpenstein fuhr im Waveriding der Damen sensationell auf den dritten Platz.

Westerland. Es war ein World Cup, bei dem das Wetter alles bot: Kälte und milde Temperaturen, zu wenig Wind und Sturm. Gut 100 Sportler begeisterten mit Action der Extraklasse. Rund 200000 Zuschauer besuchten das größte Windsurf-Event der Welt und verfolgten Wettbewerbe in allen vier Disziplinen.

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In der Königsdisziplin Waveriding gelang es Philip Köster nicht, den fünften WM-Titel mit nach Hause zu nehmen. Er teilt sich vor Sylt den siebten Platz mit Leon Jamaer und musste dem Spanier Victor Fernández den Toursieg überlassen. Für Köster endet die Saison mit Platz drei im WM-Ranking. „Im nächsten Jahr greife ich wieder an“, plant der 24-Jährige. Zufrieden war Jamaer: „Es waren trotz schwierigem auflandigen Wind mega-coole Bedingungen.“ Sieger auf Sylt wurde der Franzose Thomas Traversa, der damit Fernández zum WM-Titel verhalf.

Kieler Frauen-Power im Waveriding

Gut geschlagen in der Welle hat sich die Wahl-Kielerin Lena Erpenstein. Sie sprang im wahrsten Sinne des Wortes auf Platz drei des Siegertreppchens. Ihre Trainingspartnerin Steffi Wahl aus Kiel belegte den vierten Platz. „Das war eine tolle Woche mit super Bedingungen, in der wir Frauen gut zeigen konnten, was wir drauf haben“, freute sich Lina. Event-Siegerin bei den Damen wurde Sarah-Quita Offringa von Aruba. Den fünften WM-Titel im Waveriding verbuchte die Spanierin Iballa Moreno für sich.

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Kördel foilt sensationell

Eine sensationelle Leistung gelang Deutschen Sebastian Kördel in der Disziplin Foil. Der 27-Jährige steigerte sich von Rennen zu Rennen. Belohnung war der vierte Rang auf Sylt, womit er sich auf Platz zwei in der Weltrangliste hochfuhr. „Ein Mega-Ergebnis. Ich habe mich draußen auf der Nordsee unheimlich wohl gefühlt“, jubelte er. Foil-Weltmeister wurde der Argentinier Gonzalo Costa Hoevel, Event-Sieger Matteo Iachino aus Italien.

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