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THW vs. Göppingen

Göppingen will bis zum Umfallen kämpfen

Foto: Die Göppinger Allan Damgaard (v. li.), Daniel Rebmann, Tim Kneule, Marcel Schiller und Jens Schöngarth wollen am Sonntag dem THW Kiel die Stirn bieten.

Die Göppinger Allan Damgaard (v. li.), Daniel Rebmann, Tim Kneule, Marcel Schiller und Jens Schöngarth wollen am Sonntag dem THW Kiel die Stirn bieten.

Göppingen.Tim Kneule ist so etwas wie das Göppinger Urgestein. Seit 2006 spielt der Mittelmann für die Grün-Weißen. Inzwischen ist der 32-jährige Kapitän des gleichermaßen mit erfahrenen wie jungen Spielern gespickten Teams, das zum Liga-Auftakt die Füchse Berlin besiegte und nach einer 11-Tore-Klatsche in Flensburg auch Hannover, Erlangen und den Lokalrivalen Stuttgart bezwang.

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Mayerhoffer steht für Tempohandball

„Das war ein super Start“, findet Trainer Hartmut Mayerhoffer (49), der vor der Saison nach Göppingen kam. Der frühere Zweitliga-Spieler und Vertriebsleiter eines eigenen Unternehmens machte sich als Trainer einen Namen, indem er den TSV Friedberg aus der Regional- in die Dritte Liga führte und zweimal mit Bietigheim den Aufstieg in die Bundesliga schaffte.

Er steht für attraktiven Tempohandball. Ein grundlegender Teil davon klappt in Göppingen schon gut. „In der Abwehr sind wir unter den fünf besten Mannschaften der Liga“, sagt Mayerhoffer. „Aber wir müssen mehr Tore werfen.“ Der FAG-Angriff ist mit 236 Toren aus zehn Spielen Liga-Schlusslicht. Der THW hat bei zwei zusätzlichen Spielen 120 Tore mehr erzielt.

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Respekt vor starken Zebras

Das Ziel für das Spiel in Kiel drückt Kneule nicht in Punkten aus. „Wenn wir bis zum Umfallen gekämpft haben, war es eine erfolgreiche Auswärtsfahrt.“ Die wird Rückraum-Linkshänder Nemanja Zelenovic wegen eines Innenbandanrisses nicht mit antreten. Hinter dem Einsatz der zuletzt verletzten Tim Sørensen (Rechtsaußen) und Linksaußen Joscha Ritterbach stehen noch Fragezeichen.

Mit Blick auf seinen 15-Mann-Kader hat Mayerhoffer großen Respekt vor der aktuellen Form der Zebras. „Wäre ich nicht der gegnerische Trainer, wäre es schön zu sehen, welche Stabilität der THW hat.“

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