2. Holsteiner Highlight Sales

Heroika HaS wird Preisspitze mit 140 000 Euro, Fohlen kosten 12 200 Euro

Sie bleiben auch in Zukunft ein Paar: Ein deutsch-dänisches Konsortium ersteigerte die Preisspitze Heroikia HaS und stellt sie Teike Carstensen zur Verfügung.

Sie bleiben auch in Zukunft ein Paar: Ein deutsch-dänisches Konsortium ersteigerte die Preisspitze Heroikia HaS und stellt sie Teike Carstensen zur Verfügung.

Hörup. Kunden aus Deutschland, Dänemark und den USA ließen sich diese Chance nicht entgehen. Und so wurde die Preisspitze, Heroika HaS v. Baloubet du Rouet-Casall, von einem deutsch-dänischen Konsortium gekauft und sie wird ihre Ausbildung unter dem Sattel von Teike Carstensen fortsetzen. Online wurde die Siebenjährige für 140 000 Euro zugeschlagen. Die zweitteuerste Offerte war Comme un Reve v. Comme il Faut, die sich Springreiter Holger Wulschner für 51 000 Euro sicherte. Das drittteuerste Reitpferd kostete glatte 50 000 Euro. Hierbei handelt es sich um einen in Mecklenburg bereits gekörten Hengst mit dem Namen Milas. Vater ist Million Dollar, seine Mutter ist eine Casall-Stute. Er wird zukünftig in den USA zuhause sein. Im Schnitt legten die Kunden knapp 51 000 Euro für ein Reitpferd an.

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Spannendes Bieterduell

Eine echte Rarität – und das wussten auch die Kunden zu schätzen – wurde zur Preisspitze des Fohlen-Lots. Für 24 000 Euro schlug Auktionator Hendrik Schulze-Rückamp diesen Caretino-Million Dollar-Sohn nach einem spannenden Bieterduell vor Ort zu. Dieser Hengstanwärter wird in Schleswig-Holstein verbleiben. 15 000 Euro war außerdem Käufern vor Ort eine Clarimo-Casiro-Tochter wert. Und für 12 500 Euro fiel der Hammer für eine weitere Clarimo-Tochter, dieses Mal aus einer Casall-Mutter. Darüber hinaus weckte ein Sohn des legendären Diamant de Semilly-Kannan große Begehrlichkeiten und wurde für 14 000 Euro in die USA veräußert.

Mit Spannung wurde die Versteigerung des Embryos v. Cornet Obolensky aus der Vollschwester zum Verbandshengst Million Dollar erwartet – eine Premiere in Schleswig-Holstein übrigens. Kunden aus Deutschland sicherten sich am Ende für 26 200 Euro den bereits eingepflanzten Embryo. Im Schnitt kosteten die Fohlen und der Embryo gut 12 220 Euro.

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Vermarktungschef Metz zeigte sich zufrieden

„Gern haben wir vom Holsteiner Verband uns an dieser Auktion beteiligt. Die Atmosphäre und die Bedingungen in Hörup könnten besser nicht sein, um die Holsteiner Zucht zu repräsentieren und Pferde und Fohlen zu verkaufen“, resümierte sich Vermarktungschef Roland Metz zufrieden.

Das Ergebnis der Reitpferde-Auktion finden Sie hier.Das Ergebnis der Fohlen-Auktion finden Sie hier.

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