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Offshore-Segeln

„Intermezzo“ und „Halbtrocken“ gewinnen den Kiel-Cup

In drei Tagen durch vier Jahreszeiten: Die Seesegler mussten sich beim Kiel-Cup für alle Bedingungen wappnen.

In drei Tagen durch vier Jahreszeiten: Die Seesegler mussten sich beim Kiel-Cup für alle Bedingungen wappnen.

Kiel. Während auf den Innenbahnen am Mittwoch gar nichts ging, gelang auf der Seebahn zumindest eine Leichtwindwettfahrt zum Abschluss des Kiel Cups. Die Gesamtgewinner sind die „Intermezzo“ von Jens Kuphal aus Berlin (ORC I/II) und die „Halbtrocken“ von Knut Freudenberg aus Flensburg (ORC III/IV).

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Kiel-Cup auf der Seebahn: Sonne und Hagel, Flaute und Sturm

Dabei ging es an drei Wettkampftagen quasi durch alle Jahreszeiten. „Der Montag war ein Phänomen. Wir hatten Flaute, wir hatten Sturm, dass die Spinnaker zerrissen wurden. Wir saßen im T-Shirt an Deck und hatten im nächsten Moment einen Hagelschauer, der anschließend einen Schneemann-Bau an Bord ermöglichte“, beschrieb Wettfahrtleiter Eckart Reinke.

Der Abschlusstag des Kiel-Cups setzte dann noch einen drauf. Nach einer Wettfahrt und dem Einbrechen der Brise rief die Crew des Startschiffs zur Überbrückung der Wartezeit die Abnahme des Seepferdchen-Schwimmabzeichens aus. 25 Segler gingen darauf ein und zogen ihre Bahn, wofür sie zur Siegerehrung mit einer Urkunde belohnt wurden.

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Lob von den Seglern für Wechsel aus kurzen und mittellangen Wettfahrten

Am Ende standen insgesamt sechs Wettfahrten: vier Up-and-Downs und zwei Coastal Races. Von den Aktiven gab es Lob für den Wechsel aus kurzen und mittellangen Rennen. „Die Abwechslung ist toll, die Kurse der Coastal Races waren eine Bereicherung. Wenn Up-and-Downs sowie Coastal Races flexibel angesetzt werden können, dann ist es eine prima Möglichkeit, das Seebahn-Geschehen attraktiv zu gestalten“, sagte „Intermezzo“-Steuermann und -Eigner Jens Kuphal.

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Mit seiner professionellen Crew kam er im zweiten Coastal Race am Dienstagabend zwar etwas ins Straucheln, sicherte sich aber dennoch den Kiel-Cup-Gesamtsieg. Überraschend souverän fiel der Sieg der „Halbtrocken“ von Knut Freudenberg in der ORC III+IV aus. „Dass wir am Ende das Luxusproblem haben, einen zweiten Platz zu streichen, haben wir nicht erwartet. Wir haben ein paar Neue in der Crew und sind eigentlich noch dabei, die einzuarbeiten“, so Freudenberg.

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