Neustart nach Quarantäne

Kieler Störche wieder auf dem Trainingsplatz

Mit großem Schwung aus der Quarantäne: Die Kieler Störche um (v.li.) Finn Porath, Jae-Sung Lee, Johannes van den Bergh und Alexander Mühling trainierten am Donnerstag erstmals seit mehr als zwei Wochen wieder gemeinsam auf dem Platz. Trainer Ole Werner (hinten) freute sich über die hohe Intensität der ersten Einheit.

Mit großem Schwung aus der Quarantäne: Die Kieler Störche um (v.li.) Finn Porath, Jae-Sung Lee, Johannes van den Bergh und Alexander Mühling trainierten am Donnerstag erstmals seit mehr als zwei Wochen wieder gemeinsam auf dem Platz. Trainer Ole Werner (hinten) freute sich über die hohe Intensität der ersten Einheit.

Kiel. "Die Freude war allen deutlich anzumerken", sagte KSV-Cheftrainer Ole Werner angesichts seiner vor Tatendrang sprühenden Störche bei der ersten Trainingseinheit nach 14 Tagen Quarantäne am Donnerstagvormittag. Auf dem Programm standen Aktivierung und Ballgewöhnung, zudem Spielformen zu Passsicherheit und Spielverlagerung sowie das temporeiche Spiel auf verkürztem Feld. "Die Intensität war schon hoch", sagte Werner und blickte erwartungsvoll voraus: "Wir freuen uns schon auf die nächsten Einheiten.

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Während den Störchen der Eifer deutlich anzumerken war am ersten Tag seit zwei Wochen, an dem sie die eigenen vier Wände verlassen durften, geht die Corona-Leidenszeit für zwei Kieler weiter: Rechtsverteidiger Jannik Dehm und Co-Trainer Fabian Boll befinden sich weiterhin in Quarantäne, nachdem die auch im Laufe der Isolation weiterhin regelmäßig durchgeführten Tests bei ihnen ein positives Ergebnis gebracht hatten.

Weitere drei Profis fehlten aus Verletzungsgründen: Mikkel Kirkeskov laboriert weiter an einer Reizung der Achillessehne, Stefan Thesker befindet sich nach seinem Achillessehnenanriss in der Rehabilitation und Noah Awuku im Aufbautraining nach Achillessehnenriss.

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Bis zum Top-Spiel der Zweiten Liga beim VfL Bochum (3. April, 13 Uhr) bleibt den Störchen gut eine Woche Vorbereitungszeit. Coach Ole Werner hatte im Interview mit KN-online angekündigt, ohne freien Tag durchtrainieren zu wollen, um den Rost der Quarantäne abzuschütteln.

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