Segel-Klassiker

Sydney-Hobart-Race: „Andoo Comanche“ als erste Jacht im Ziel

Die „Andoo Comanche“ kurz nach dem Start ins Sydney-Hobart-Race. Knapp anderthalb Tage später erreichte sie als erste Jacht den Zielhafen auf der australischen Inseln Tasmanien.

Die „Andoo Comanche“ kurz nach dem Start ins Sydney-Hobart-Race. Knapp anderthalb Tage später erreichte sie als erste Jacht den Zielhafen auf der australischen Inseln Tasmanien.

Hobart. Die favorisierte australische Jacht „Andoo Comanche“ hat die Ziellinie des Sydney-Hobart-Race als erstes Boot erreicht. Bei einer gesegelten Zeit von einem Tag, elf Stunden, 56 Minuten und 48 Sekunden blieb der Rennrekord aus dem Jahr 2017 aber ungefährdet.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Vor fünf Jahren absolvierte dasselbe Boot – damals noch unter dem Namen „LDV Comanche“ – die 628 Seemeilen zwischen dem australischen Festland und der davon südlich gelegenen Insel Tasmanien in einer Fabelzeit von einem Tag, neun Stunden, 15 Minuten und 24 Sekunden.

Sydney-Hobart-Race: Deutsche Crew kämpft mit Bruch

Das Gros des Feldes war rund eineinhalb Tage nach dem Startschuss zur 77. Auflage des Segelklassikers noch unterwegs. Die von einer achtköpfigen deutschen Crew gesegelte „Orione“ lag am Dienstagnachmittag deutscher Zeit auf Platz 96. Die Amateur-Mannschaft um die beiden Berliner Brüder Axel und Peter Baumgartner vom Spandauer Yacht-Club vermeldete zur Halbzeit Bruch an Bord. „Leider ist unsere Spibaumglocke gebrochen, sonst könnten wir schneller segeln“, sagte Axel Baumgartner.

Mehr aus Sport regional

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen