Corona-Saison

THW-Star Pekeler: "Werden die Saison nicht schaffen"

Kampf gegen Gegner auf dem Handball-Feld, aber auch gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Hendrik Pekeler (Mitte) glaubt nicht, dass die Handball-Bundesliga wie geplant zu Ende gespielt werden kann.

Kampf gegen Gegner auf dem Handball-Feld, aber auch gegen die Auswirkungen der Corona-Pandemie: Hendrik Pekeler (Mitte) glaubt nicht, dass die Handball-Bundesliga wie geplant zu Ende gespielt werden kann.

Kiel. Coronabedingt gab es in der Handball-Bundesliga bislang 38 Spielverschiebungen, von denen 21 nachgeholt wurden. Für fünf Partien gibt es noch keinen neuen Termin.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Gerade für die Klubs, die in der Champions League oder der European League aktiv sind, könnte die Situation schwierig werden. Hendrik Pekeler sagte: "Wir spielen bis Ende Juni im Englische-Wochen-Rhythmus. Wenn wir noch mal in Quarantäne gehen sollten, wird es knifflig."

Lesen Sie auch:HBL verschärft Hygienekonzept

Im Fall der Fälle greift Quotientenregelung

Auch für Andreas Thiel, Justiziar des Liga-Verbands HBL, ist der Rest der Saison 2020/21 eine "echte Herausforderung. Für den Fall, dass wir nicht alle 38 Spieltage spielen können, werden wir zur Klärung der Meister- sowie Auf- und Abstiegsfrage die Quotientenregel anwenden."

Mehr aus Sport regional

 
 
 
 
 
Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen