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Thema 2. Weltkrieg

2. Weltkrieg

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Alle Artikel zu 2. Weltkrieg

Immer wieder werden in Hamburg Fliegerbomben aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden, diesmal wurde eine in einem Wohngebiet im Stadtteil Othmarschen entdeckt. Und der Sprengmeister sprach von einem der brisantesten Einsätze seit Jahren.

Deutsche Presse-Agentur dpa 14.12.2015

Segeberger Jahrbuch - Bewegendes und Unterhaltsames

Wer gern gründlich informiert sein möchte über das Leben im Kreis Segeberg, kann seit Jahrzehnten auf eine facettenreiche Quelle zurückgreifen: das „Heimatkundliche Jahrbuch für den Kreis Segeberg“. In diesem Jahr ist es zum 61. Mal erschienen.

Andrea Hartmann 08.12.2015

Das Risiko fährt bei jedem Einsatz mit. Wie schnell sich ein einfacher Einsatz zu einer lebensgefährlichen Situation entwickeln kann, erlebte auch die Kieler Feuerwehr am 9. Juni 2009, als in der Wik ein kleiner Müllcontainerbrand zu einem der schlimmsten Brände seit dem Zweiten Weltkrieg führte. Alle Kieler Einsatzkräfte kehrten zum Glück von diesem Großbrand zurück.

Frank Behling 07.12.2015
Schleswig-Holstein

100 Johr Quickborn-Verlag – 100 Johr "nur" plattdüütsche Böker - „Platt is mien Welt“

 „Platt is mien Welt“, heet een vun‘e üm un bi hunnert plattdüütschen Bökertitel, de de Quickborn-Verlag in Hamborg-Harburg op Loger hett. „Platt is mien Welt“ -  düsse Titel kunn aver ok op’t Best dat Motto vun‘n Verlag ween. Denn Verleger Peer-Marten Scheller is nich blots sölben Plattsnacker, nee, he hett middewiel ok de enkelte Verlag wiet un siet, de blots plattdüütsche Böker rutbringen deit. „Voll der Norden“ sotoseggen . . . Un dat nu all siet hunnert Johr.

Heike Thode-Scheel 27.11.2015

Fischereimuseum - Seltene Exponate als Köder

Schiffsmodelle, Fischernetze und jede Menge Informationen über die Geschichte des örtlichen Fischereigewerbes sind im Heikendorfer Rathaus zu sehen. Sie gehören zu den Exponaten der Ausstellung „Fischer und Fische“, die am Montag, 30. November, um 15 Uhr eröffnet wird

Anne Gothsch 29.11.2015

Ausstellung in Bad Segeberg - Fakten und Anekdoten zu 1945

Im Mai 1945 kamen die Engländer nach Bad Segeberg, um die Stadt zu besetzen. Im Rathaus ist jetzt eine Ausstellung zu sehen, die sich dem Kriegsende von vor 70 Jahren ausführlich widmet. Die Heimatforscher Hans-Werner Baurycza und Peter Zastrow haben dazu beeindruckende Fakten und Bilder zusammengetragen.

Michael Stamp 27.11.2015

Würzburger Kickers bei KSV - „Eisenfuß“ machte einen Traum wahr

Fußball-Nostalgiker dürften den Aufstieg des FC Würzburger Kickers mit Wohlwollen registriert haben. Mit den Rothosen, die am Sonnabend (14 Uhr) bei Holstein Kiel zu Gast sind, ist ein echter Traditionsklub auf die bundesweite Fußballbühne zurückgekehrt.

Frank Molter 26.11.2015

Hamburg war im Zweiten Weltkrieg eine der am stärksten bombardierten Städte Deutschlands. Bis heute sind die Folgen zu spüren. Jüngster Einsatz für den Kampfmittelräumdienst: Ein verformter und rostiger Blindgänger in einem Wohngebiet von Wilhelmsburg.

Deutsche Presse-Agentur dpa 25.11.2015

Die Schrecken des Zweiten Weltkrieges sind der Stoff ungezählter Romane. Ralf Rothmanns Im Frühling sterben ist auch so ein Roman. Er erzählt von zwei 17-jährigen Freunden, die im Frühjahr 1945 in einem Dorf im Holsteinischen von der SS zwangsrekrutiert werden.

Sabine Tholund 24.11.2015

Die Historikerin Verena Boos wird mit dem mit 2000 Euro dotierten Debütpreis des Lübecker Buddenbrookhauses ausgezeichnet. Ihr Roman "Blutorangen" sei ein klassisch erzählter Roman, der verschiedene Handlungsstränge sehr gekonnt verbinde und im besten Sinne lehrreich sei, teilte die Jury am Dienstag mit.

Deutsche Presse-Agentur dpa 24.11.2015

70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat Hamburg jetzt ein Denkmal für Deserteure und die anderen Opfer der NS-Militärjustiz. Das Werk des Bildhauers Volker Lang steht seit Dienstag zwischen Stephansplatz und Dammtor.

Deutsche Presse-Agentur dpa 24.11.2015
Panorama

Londons Unterwelten - Eine Stadt wächst nach unten

Unter London liegt eine ganze Stadt aus Tunneln, Bunkern und U-Bahn-Stationen – die meisten seit Jahrzehnten nicht mehr genutzt. Doch weil die Metropole sich kaum mehr nach oben oder in die Breite ausdehnen kann, wächst das Interesse am Leben im Untergrund: in Bars, Galerien – und Gewächshäusern.

20.11.2015
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