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Thema Atomkatastrophe Fukushima

Atomkatastrophe Fukushima

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Alle Artikel zu Atomkatastrophe Fukushima

Die Pannen in der Atomruine Fukushima reißen nicht ab. Nach einem erneuten Leck rügte die Atomaufsicht den Betreiber Tepco abermals für seinen Umgang mit den riesigen Wassermassen.

Deutsche Presse-Agentur dpa 04.10.2013

In der Atomruine Fukushima bereitet ein Filtersystem für radioaktiv verseuchtes Wasser erneut Probleme. Wie der Betreiberkonzern Tepco am Freitag bekanntgab, wurde der Betrieb nach einem Alarmsignal unterbrochen.

Deutsche Presse-Agentur dpa 04.10.2013

In der Atomruine Fukushima ist aus einem weiteren Tank hochgradig verstrahltes Wasser ausgelaufen. Es sei möglich, dass ein Teil der rund 430 Liter am Vorabend in den Pazifik gelangte, teilte ein Sprecher des Betreibers Tepco mit.

Deutsche Presse-Agentur dpa 03.10.2013

Japans Ministerpräsident Shinzo Abe hat die Stilllegung der letzten beiden Reaktoren der Atomruine in Fukushima angeordnet. Der Regierungschef gab die Anweisung bei einer Inspektion des Katastrophenkraftwerks im Nordosten des Landes, wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo berichtete.

Deutsche Presse-Agentur dpa 19.09.2013

Bei heftigen Wirbelstürmen und Überschwemmungen sind in Japan und Mexiko zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Allein in Mexiko gab es nach Medienberichten und amtlichen Angaben durch Tropenstürme und Erdrutsche bisher insgesamt 34 Todesopfer.

Deutsche Presse-Agentur dpa 16.09.2013

In ihrer Seele sind vermutlich viel mehr Bürger Grüne als die neun Prozent, die nach Umfragen tatsächlich grün wählen wollen. Der Einsatz der Partei gegen Massentierhaltung und Billigfleisch, gegen Antibiotika und kleine Hühnerställe findet große Zustimmung. Viele Bürger glauben auch, dass der Wohlstand nicht gerecht verteilt ist und dass Deutschland bei der Förderung erneuerbarer Energien vorangehen sollte.

Klaus Kramer 12.09.2013

Gymnasium Kronshagen - „Schulwind“ geht Puste aus

Die Projektgruppe am Gymnasium Kronshagen wird das Vorhaben, in Schulnähe Windenergie zu erzeugen, nicht weiter verfolgen. Als Grund nannte Norbert Sieverding, Leiter des Gymkros, in einem Schreiben an die Gemeinde, dass durch Auflagen der Aufwand und der mögliche Ertrag in keinem akzeptablen Verhältnis mehr stünden.

Torsten Müller 11.09.2013

Baku, Doha, Istanbul, Madrid, Rom und Tokio standen am Start des Rennens um die Olympischen Sommerspiele 2020. Nachdem Rom frühzeitig ausgeschieden war und weder Baku noch Doha den Status einer Kandidatenstadt erhalten hatten, gingen Istanbul, Madrid und Tokio in die Schlussrunde. Dass schließlich Tokio als Sieger die Ziellinie überquerte, löste in Japan Jubel aus. Verständlich, denn das 127-Millionen-Volk in Fernost leidet unter den Folgen von Fukushima.

Gerhard Müller 09.09.2013

Goldene Papierschlangen fliegen über die Köpfe, der Fecht-Olympiazweite Yuki Ota wird von Weinkrämpfen geschüttelt, "Tokio", "Tokio"-Rufe hallen durch die Sportarena.

Deutsche Presse-Agentur dpa 08.09.2013

Japans Premierminister Shinzo Abe weinte spontan, in der Heimat lenkte Tokios zweiter Olympiasieg nach 1964 zumindest kurz von den gravierenden Problemen um die Reaktorruine in Fukushima ab.

Deutsche Presse-Agentur dpa 08.09.2013

Mit stimmungsvollen Abschluss-Präsentationen haben sich Tokio, Madrid und Istanbul vor der Risiko-Wahl um Olympia 2020 als sichere Lösung verkauft. Die drei anwesenden Premierminister waren vor allem als Krisenmanager gefragt.

Deutsche Presse-Agentur dpa 07.09.2013

Mit einem leidenschaftlichen Appell hat Tokio um die Rückkehr der Olympischen Spiele in die japanische Hauptstadt geworben. Nach der Olympia-Premiere 1964 sei die 35-Millionen-Metropole auch für die Sommerspiele 2020 eine "sichere Wahl" argumentierten die Macher vom Team Tokio bei ihrer 45 Minuten langen Abschluss-Präsentation vor der 125. IOC-Vollversammlung in Buenos Aires.

Deutsche Presse-Agentur dpa 07.09.2013
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