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Thema Rocker-Kriminalität

Rocker-Kriminalität

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Alle Artikel zu Rocker-Kriminalität

Auch wenn es derzeit relativ ruhig ist an der Rockerfront in Schleswig-Holstein – die Bekämpfung der Rockerkriminalität bleibt ein Schwerpunkt der Polizeiarbeit im Land. Zumal die Rocker an einigen Orten wieder mehr Präsenz zeigen.

Deutsche Presse-Agentur dpa 19.03.2016

Die Telekommunikationsüberwachung ist neben der DNA-Untersuchung eines der effektivsten Fahndungsmittel, das der Polizei bei der Strafverfolgung zur Verfügung steht. Ob Rockerkriminalität, Einbrecherbanden oder Pfandhausraub – ohne das Anzapfen von Handys und Telefondaten wären signifikante Fahndungerfolge der Kriminalisten nicht möglich gewesen.

Bastian Modrow 16.02.2016

Rocker verdienen ihr Geld nicht nur im Rotlichtmilieu. Auch der Handel mit gestohlenen Autoteilen scheint lukrativ zu sein. Die Hamburger Polizei nimmt sich eine Werkstatt der Hells Angels vor - und entwaffnet zugleich mehrere der mit ihnen verfeindeten Mongols.

Deutsche Presse-Agentur dpa 03.02.2016

Nach den Gewalttaten in der Hamburger Rockerszene zum Jahreswechsel greift die Polizei nun durch: Erst mehrere kleinere Razzien in Hamburg und jetzt der große Schlag in ganz Norddeutschland. Zwei Männer kommen in Haft.

Deutsche Presse-Agentur dpa 19.01.2016

Bei einer Razzia gegen die Rockerkriminalität in Norddeutschland hat die Polizei am Dienstag zwei Männer aus dem Umfeld der Hells Angels in Hamburg verhaftet. Die beiden 35-Jährigen stehen im Verdacht, an dem Überfall auf eine Gruppe der verfeindeten Mongols am 28. Dezember 2015 beteiligt gewesen zu sein, wie die Polizei mitteilte.

Deutsche Presse-Agentur dpa 19.01.2016

Spektakuläre Strafprozesse um Rockerkriminalität, Raubserien und die Morde auf einem Pferdehof oder im Rendsburger Finanzamt dominieren das Bild, das sich die Öffentlichkeit im Norden von der Arbeit der Justiz macht. Doch die Gerichte haben noch viel mehr Aufgaben.

Thomas Geyer 11.01.2016

Mit der Bildung einer Sonderkommission reagiert die Hamburger Polizei auf die zunehmende Gewalt zwischen verfeindeten Rockergruppen in der Hansestadt. Die "Soko Rocker" werde aus 50 Kripo-Beamten bestehen, teilte Pressesprecher Jörg Schröder am Montag mit.

Deutsche Presse-Agentur dpa 04.01.2016

Kriminelle Rockerbanden aus Deutschland breiten sich nach Einschätzung des Bundeskriminalamts (BKA) weltweit aus. "Rockerkriminalität wird von Deutschland aus exportiert", sagte die Leiterin der Abteilung Organisierte Kriminalität im BKA, Sabine Vogt, bei einer Expertentagung in Mainz.

Deutsche Presse-Agentur dpa 20.11.2014

Rüffel für das Innenministerium: Schleswig-Holsteins oberster Datenschützer Thilo Weichert hat den Versand vertraulicher Polizei-Unterlagen an den Abgeordneten der Piratenpartei, Patrick Breyer, im Auftrag des Datenschutzgremiums des Landtages untersucht und nun in mehreren Punkten scharf kritisiert. Der Leiter der Polizeiabteilung im Innenministerium, Jörg Muhlack, verspricht Besserung.

Bastian Modrow 25.10.2014

Im Kampf gegen die Rockerkriminalität verbieten immer mehr Bundesländer den Hells Angels, ihre Symbole öffentlich zu zeigen. Grundlage der Entscheidung vieler Länder ist ein Urteil des Hanseatischen Oberlandesgerichts (OLG) Hamburg.

Deutsche Presse-Agentur dpa 20.08.2014

Staatsanwaltschaft Kiel sieht keinen Geheimnisverrat - Breyer kommt ohne Strafe davon

Erleichterung bei der Piratenpartei: Die Staatsanwaltschaft Kiel will kein Strafverfahren gegen den Landtagsabgeordneten Patrick Breyer einleiten. „Es liegen keine zureichenden Anhaltspunkte für Straftaten vor“, so Oberstaatsanwältin Birgit Heß. Die Gewerkschaft der Polizei bleibt bei ihrer Kritik: Durch die Veröffentlichung interner Dokumente habe Breyer eine Gefährdung von Polizisten in Kauf genommen.

Bastian Modrow 28.07.2014

Ermittler enttarnt - Patrick Breyer unter Beschuss

Böse Schelte für Patrick Breyer: Der Landtag in Kiel hat den Abgeordneten der Piratenpartei fraktionsübergreifend für die Veröffentlichung vertraulicher Polizei-Dokumente im Internet kritisiert. Selbst die eigene Fraktion sprach von einem „großen Fehler“. CDU und FDP kritisierten allerdings auch das Innenministerium für „schlampiges Schwärzen“.

Bastian Modrow 09.07.2014
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