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Thema Sturmflut

Sturmflut

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Alle Artikel zu Sturmflut

Nach dem verheerenden Sturmtief «Herwart» vor drei Wochen erleben die Hamburger am Sonntag erneut eine Sturmflut. Der Fischmarkt sei am Morgen teilweise überspült gewesen, sagte ein Feuerwehrsprecher.

19.11.2017

Die Menschen in Hamburg, Bremen und Emden müssen sich in der Nacht zum Sonntag auf eine Sturmflut einstellen. So werde der Wasserstand in Emden und Bremen einen bis eineinhalb Meter über dem mittleren Hochwasser liegen, wie das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie am Samstag mitteilte.

18.11.2017

Mit einem "akustischen Denkmal" hat der Sender NDR 90,3 der Opfer der Sturmflut vor genau 55 Jahren gedacht. In einem 20-minütigen Radioprogramm lasen 315 Bürger Hamburgs die Namen aller 315 Todesopfer der Sturmflut von 1962 vor, wie der NDR am Donnerstag mitteilte.

Deutsche Presse-Agentur dpa 16.02.2017

Die Bürger in Schleswig-Holstein sollen zuverlässiger vor Katastrophen gewarnt werden. Nach der schweren Sturmflut Anfang des Jahres, die viele Küstenbewohner unvorbereitet traf, denken die Sicherheitsbehörden im Land über die stärkere Nutzung neuer Medien nach.

Frank Behling 23.01.2017

Der Hamburger Fischmarkt steht binnen eines Tages zwei Mal unter Wasser. An Schleswig-Holsteins Nordseeküste verlaufen die Sturmfluten am Donnerstag glimpflich.

12.01.2017

Schleswig-Holsteins Nordseeküste und Hamburg müssen sich auf eine Sturmflut einstellen. In der Nacht zum Donnerstag werde das Hochwasser 1,5 bis 2 Meter höher als das mittlere Hochwasser eintreten, warnte das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie am Mittwoch.

KN-online (Kieler Nachrichten) 11.01.2017

Nach der schweren Sturmflut an der Ostsee hat am Freitag die Vermessung der Küstenlinie per Flugzeug begonnen. Zwei mit spezieller Lasertechnik bestückte Maschinen fliegen zum einen über die Insel Usedom sowie von Warnemünde Richtung Fischland-Darß-Zingst, sagte der für den Küstenschutz zuständige Dezernatsleiter Lars Tiepolt vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Rostock.

Deutsche Presse-Agentur dpa 06.01.2017

Erst der Sturm und dann die Arbeit. Nachdem in der Nacht zu Donnerstag das Tief „Axel“ entlang der Ostsee Hafenanlagen und Straßen überschwemmte, begann am Morgen das große Aufräumen. Die erste Bilanz der Nacht wies Schäden in Millionenhöhe entlang der Küste auf.

Frank Behling 05.01.2017

Die schwerste Ostsee-Sturmflut seit 2006 verursachte vor allem auf Usedom und Rügen große Schäden an den Küsten. Die Städte kamen glimpflicher davon. Touristische Wahrzeichen, wie die Rügener Kreidefelsen oder das Lübecker Holstentor, blieben unversehrt.

Deutsche Presse-Agentur dpa 05.01.2017

Pegelstände gehen zurück - Stärkste Ostsee-Sturmflut seit 2006

Straßen überschwemmt, Autos unter Wasser, einzelne Dämme überspült: Die Sturmflut an der Ostseeküste richtet nur mancherorts größere Schäden an. Seit Mitternacht sinken die Wasserstände wieder. Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.

KN-online (Kieler Nachrichten) 05.01.2017

Nach dem Wasser kommt das Aufräumen. Am Tag nach der schwersten Sturmflut an der Ostseeküste seit 2006 ließen erste Bestandsaufnahmen Schlimmes befürchten. Doch große Teile des Nordens kamen glimpflich davon.

05.01.2017

Strande schwer getroffen - Sturmflut: Geringe Schäden in Eckernförde

Glimpflich ist das Ostseebad Eckernförde beim Hochwasser in der Nacht zu Donnerstag davongekommen. War anfangs ein Wasserstand von 1,50 Meter über Normal Null vorhergesagt, so kletterte der Pegel gegen 23 Uhr auf bis zu 1,70 Meter.

Christoph Rohde 05.01.2017
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