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Thema Windenergie

Windenergie

Alle Artikel zu Windenergie

Kommt nach Bögl nun Enercon? Das wäre ein Riesenerfolg für den Windenergiestandort Schleswig-Holstein: Die Eigentümer des neuen Schwerlasthafens Rendsburg Port hoffen auf eine neue Großansiedlung des bundesweit größten Herstellers von Windenergieanlagen. Anfang November sollen Gespräche in der Enercon-Zentrale in Aurich über eine zwei bis drei Hektar große Fläche beginnen.

KN-online (Kieler Nachrichten) 19.09.2014

Windenergie ja – aber wie im Detail? Was kann die Gemeinde beeinflussen, was dürfen die Investoren? Die Zeit drängt aufgrund der 2016 sinkenden Einspeisevergütung. Sechs Mühlen sollen bis Ende 2015 ans Netz. Der Bauausschuss Schwedeneck hat jetzt eine Weiche gestellt:175 Meter Höhe sollen die Masten samt Rotor nicht überschreiten.

Cornelia Müller 19.09.2014

Der Baukonzern Hochtief fährt seine Kapazitäten für den Ausbau der Offshore-Windenergie zurück. Angesichts der reduzierten Ausbauziele für die Windenergie auf See und der allgemeinen Marktlage werde Hochtief die Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich verringern, sagte ein Hochtief-Sprecher im Anschluss an eine Betriebsversammlung in Hamburg.

Deutsche Presse-Agentur dpa 01.08.2014

Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister Reinhard Meyer (SPD) sieht große Potenziale für norddeutsche Windkraft-Unternehmen auf dem türkischen Markt. „In der Türkei gibt es konkrete Pläne, die Kapazitäten im Bereich Windenergie deutlich zu erweitern“, sagte Meyer am Freitag zum Abschluss eines Türkeibesuchs mit einer Wirtschaftsdelegation

Deutsche Presse-Agentur dpa 13.06.2014

Bei der Erzeugung von Windenergie stehen wichtige technische Verbesserungen unmittelbar vor ihrer Markteinführung. Die Innovationen der Branche beschränkten sich nicht auf höhere Windkraftanlagen mit größeren Rotoren, sagte Andreas Nauen, Chef des Herstellers Senvion und Vorsitzender der Windbranche im Verband VDMA, am Donnerstag in Hamburg.

Deutsche Presse-Agentur dpa 22.05.2014

Wer einem harten Hund wie Sigmar Gabriel einen Kompromiss abtrotzen kann, darf sich darüber auch freuen. Doch die Einigung der Länderchefs mit Wirtschaftsminister und Kanzlerin über die Ausgestaltung der Energiewende ist nun wirklich kein Grund zum Hurra-Schreien.

03.04.2014

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) hat den Windenergie-Kompromiss zwischen Bund und Ländern gelobt. "Es ist ein guter Tag für die Windenergie", sagte Albig über die am Dienstagabend in Berlin beim Energiegipfel mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Ministerpräsidenten gefundenen Regelungen.

Deutsche Presse-Agentur dpa 02.04.2014

Mehrere Bundesländer wollen eine Ökostrom-Reform nur bei deutlichen Nachbesserungen mittragen. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) dämpfte angesichts des Widerstands gegen Kürzungen bei der Windenergie und gegen zu harte Biomasse-Einschnitte die Erwartungen an einen Energiegipfel am Dienstagabend im Bundeskanzleramt.

Deutsche Presse-Agentur dpa 31.03.2014

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und die norddeutschen Regierungschefs sind uneins über die Förderung der erneuerbaren Energien. Die Küstenländer mit viel Windenergie sind mit Gabriels Plänen nicht zufrieden. In Hamburg versuchten sie eine Annäherung.

Deutsche Presse-Agentur dpa 07.03.2014

Die Pläne des Bundes, den Ausbau der Windenergie zu drosseln, beunruhigen die Projektplaner im Kreis Segeberg. Zwar halten sie ihre neuen Windparks auch dann noch für rentabel, falls das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geändert wird. Allerdings könnte die Finanzierung schwieriger werden und die Rendite schmaler. Für neue Windparks ab dem Jahr 2017 sieht manch Planer schwarz.

Gerrit Sponholz 08.02.2014

Wirtschaft Förderung der Windenergie Albig legt sich mit Gabriel an

Die Pläne von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, den Ausbau der Windenergie zu drosseln, sorgen für Unruhe im Norden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (beide SPD) reagierte in einem Positionspapier ungewohnt heftig auf den Vorstoß: Die Windenergie an Land sei die kostengünstigste der erneuerbaren Energien. Es sei „volkswirtschaftlich unsinnig“, sie zu deckeln.

Uta Wilke 21.01.2014

Das angeschlagene Windkraft-Unternehmen Prokon hat am Mittwochnachmittag beim Amtsgericht Itzehoe den Insolvenzantrag eingereicht. Am Vormittag hatte Prokon vor dem Landgericht Itzehoe noch erfolgreich eine einstweilige Verfügung gegen Verbraucherschützer erwirkt. 

Jörn Genoux 22.01.2014
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