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Schutz auch für den Fall der Fälle

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Auch wenn in jungen Jahren das Thema „Berufsunfähigkeit" natürlicherweise noch nicht präsent ist, sollte es dennoch angegangen werden. FOTO: DJD/WWW.COMMUNITYLIFE.DE/MONKEY BUSINESS IMAGES/SHUTTERSTOCK

Schon zum Berufsstart an eine Berufsunfähigkeitsversicherung denken

Mit dem Schulabschluss die Berufsausbildung beginnen oder als frisch gebackener Bachelor die erste Festanstellung antreten: Wer denkt da schon an später, etwa an mögliche Erkrankungen? Die Berufsstarter fühlen sich gesund und topfit, sie wollen im Beruf vorankommen und mit dem ersten selbstverdienten Geld Wünsche verwirklichen. Dabei macht die eigene Gesundheit häufiger einen Strich durch die Karriereplanung, als viele glauben. Gut jeder vierte Bundesbürger wird hierzulande berufsunfähig, ohne das Rentenalter erreicht zu haben. Damit verbinden sich große finanzielle Risiken. Die Folgen liegen auf der Hand: Wer gar nicht mehr - oder nur noch wenige Stunden am Tag - seinem Beruf nachgehen kann, muss die persönlichen Ausgaben vom einen Tag auf den anderen deutlich einschränken. 

„Die Erwerbsminderungsrente, die der Staat zahlt, reicht bei Weitem nicht aus, um den bisherigen Lebensstandard zu sichern", sagt Claudia Lang von der Online-Versicherungsplattform Community Life. Besonders schmerzhaft sind die finanziellen Folgen für junge Familien, wenn plötzlich der Hauptverdiener erkrankt oder wenn beispielsweise noch ein Darlehen für das Eigenheim oder die Eigentumswohnung zu tilgen ist. Diese Versorgungslücke lässt sich durch eine Berufsunfähigkeitsversicherung schließen. Schon zum Start in den Beruf ist sie sinnvoll - und das gleich aus mehreren Gründen. 

Denn wer bereits in den allerersten Berufsjahren ernsthaft erkrankt, wird selbst die Basisleistung der staatlichen Erwerbsminderungsrente nicht erhalten. Voraussetzung dafür ist, dass man innerhalb der vergangenen fünf Jahre vor der Erkrankung wenigstens 36 Monatsbeiträge in die Rentenkasse gezahlt hat. Ein weiteres Argument für eine frühen Einstieg: Je eher das Risiko der Berufsunfähigkeit abgesichert wird, umso niedriger fallen die Beiträge aus. Wie hoch die eigene Absicherung sein sollte, kann man am PC mit einem Bedarfsrechner ermitteln. Einige wenige Angaben reichen dazu bereits aus. djd/pt