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Gärten zum Wohlfühlen

Blick über den Gartenzaun

Aktion ,,Offener Garten" startet morgen

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Auch in diesem Jahr öffnen rund 200 Gärten ihre Türen für Besucher und Besucherinnen. FOTO: WWW.OFFENERGARTEN.DE

Kleine und große Gärten, naturnahe Gärten, Rosengärten, Wassergärten und Staudengärten - die Aktion „Offener Garten“ bietet Gartenbegeisterten die Möglichkeit, über Nachbars Zaun zu gucken, sich inspirieren zu lassen und zu fachsimpeln. Seit über 20 Jahren öffnen im Norden am dritten Juniwochenende Gartenbesitzer ihre Pforten für interessierte Besucher und Besucherinnen. In diesem Jahr sind über 200 Gärten am 18. und 19. Juni geöffnet. Alle geöffneten Gärten sind im Internet unter www.offenergarten.de zu finden. Auch einen gedruckten Gartenführer gibt es in diesem Jahr wieder. Er ist auf zahlreichen Pflanzen- und Gartenmärkten in der Region oder bei den teilnehmenden Gartenbesitzern zu finden. Die Initiatoren empfehlen dennoch, sich vor der Reiseplanung auf der Homepage über eventuelle Änderungen und aktuelle Öffnungszeiten zu informieren.

Die Aktion ,,Offener Garten" führt seit 2000 mindestens ein Mal im Jahr an einem Aktionswochenende im Juni gartenbegeisterte Menschen zusammen. Tausende von Gartenliebhabern nutzen die Gelegenheit, Natur und Gartenkultur zu genießen, sich bei einem Blickin Nachbars Garten anregen zu lassen und sich auszutauschen. Die Aktion ,,Offener Garten" ist eine private Initiative, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein grünesBand durch Schleswig-Holstein und Hamburg zu knüpfen und Teilnehmern wie Besuchern neue Impulse für ihr liebstes Hobby zu geben.


Der richtige Sonnenschutz für das Grün

Der Rasen wird im Sommer oft Sommerdüngung, um einen gleichintensiv genutzt, Trockenheit und hohe Temperaturen setzen dem grünen Teppich im Garten zusätzlich zu. Mit der richtigen Pflege können Freizeitgärtner dafür sorgen, dass die Fläche bei allen Beanspruchungen ihr dichtes, sattgrünes Erscheinungsbild behält. Das häufige Mähen in der warmen Jahreszeit und zusätzlicher Stress durch anhaltende Trockenheit sowie der natürliche Wachstumsrückgang von Gräsern im Mittsommer verringern die Vitalität der Pflanzen, Moos und Beikräuter haben ein umso leichteres Spiel. Daher empfiehlt sich eine spezielle mäßigen und widerstandsfähigen Rasen zu erhalten. ,,Hobbygärtner können dem Rasen mit den richtigen Nährstoffen Gutes tun, damit er tiefgrün und gesund durch den Sommer kommt", schildert Gartenexpertin Dr. Silke Eulenstein. Dabei zähle allerdings nicht die Quantität - ganz im Gegenteil: ,,Besser ist ein dosiertes Vorgehen, um dem Rasen genau die Nährstoffe zu geben, die er für eine gute Regeneration und hohe Widerstandskraft benötigt." Ebenso wichtig ist das richtige Wässern. Nur wenn die Wurzeln der Rasengräser gut mit Feuchtigkeit versorgt werden, können diese gesund bleiben. Zu kurzes Wässern durchdringt lediglich den Oberboden und das reicht nicht, um die Wurzeln zu versorgen. Daher bietet es sich an, den Rasen direkt nach einem Regenschauer zu gießen, dann ist der Oberboden schon feucht und das Gießwasser dringt leichter in tiefere Schichten ein. Zudem ist es bei großer Hitze empfehlenswert, frühmorgens zu wässern. Dann ist die Verdunstung so gering, dass das Gießwasser die Wurzeln erreicht. Bei großer Hitze sollte der Rasen nicht zu kurz gemäht werden, denn das macht ihn empfindlicher gegenüber Trockenheit. djd