Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Sind Sie bereits Abonnent? Hier anmelden

Anzeige
Handwerker aus der Region

Ruhe, bitte!

Ruhe, bitte! Bildunterschrift anzeigen Bildunterschrift anzeigen

Teppiche und Akustikbilder senken den Geräuschpegel auf dekorative Weise. FOTO: AKUSTIKBILDMANUFAKTUR GMBH/ RAUM: ,,ARTJAFARA", KUNST: ,,VERIS STUDIO" / BHW BAUSPARKASSE

Ein Stockwerk höher toben die Kinder, von der Wohnung gegenüber dringt laute Musik und der alte Staubsauger von nebenan lärmt. Besonders in schlecht gedämmten, hellhörigen Altbauwohnungen erzeugt ständiger Lärm Stress. Wo eine bauliche Modernisierung mit neuer Schalldämmung nicht möglich ist, sind Alternativen gefragt. Die gibt es in vielfacher Form.

Dekorative Akustikbilder

Eine effektive Kombi-Lösung sind schalldämmende Vorwandinstallationen sowie Teppiche oder Teppichböden. Gemeinsam senken sie den Geräuschpegel deutlich und auf dekorative Weise. So können schon Akustikbilder den Raumschall effektiv senken. Die mit schalldämmendem Technikstoff bezogene Wanddekoration lässt sich mit individuellen Fotomotiven aus dem eigenen Fundus oder vom Download-Portal bedrucken. Das Verfahren ist auch für Raumteiler möglich, die sich als flexibel einsetzbare Schalldämmer und Trennwände nützlich machen.

Flüster-Teppichböden

Neuartige textile Bodenbeläge absorbieren Schall deutlich besser als ein Hartboden aus Massivholz oder Laminat. ,,Teppichböden können den Schall um bis zu 37 Dezibel reduzieren", sagt Thomas Mau von der BHW Bausparkasse. „Sie dämpfen nicht nur den Trittschall, sondern auch Umgebungslärm." Gute schalldämmende Eigenschaften haben Teppichböden mit der Auszeichnung „Flüster-Qualität". Auch in puncto Langlebigkeit setzen sie Maßstäbe. Zwar kosten hochwertige Varianten mindestens 45 Euro pro Quadratmeter, dafür halten sie aber auch bis zu 15 Jahre und länger. BHW Pressedienst