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Handwerker aus der Region

Fachgerechte Entsorgung von Abfällen

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Der Container Service Plön vermietet nicht nur Container, sondern verkauft auch verschiedene Materialien. FOTO: CONTAINER SERVICE PLÖN

LEBRADE. Als zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb steht der Container Service Plön gewerblichen und privaten Kunden und Kundinnen zur Seite. Seit seiner Gründung durch Uwe Kahl im Jahr 2004 haben sich die zehn Mitarbeitenden um Geschäftsführer Friedrich Kahl die fachgerechte Entsorgung von Abfall zur Aufgabe gemacht. So können Kunden und Kundinnen nicht nur Abfälle wie Bauschutt, Holz und Gartenabfälle auf dem Betriebsgelände abgeben, sondern auch Container mieten. Die Bandbreite reicht von Absetzcontainern, die zwei bis zehn Kubikmeter fassen, bis zu Abrollcontainern mit einer Größe von elf bis 36 Kubikmeter. Ein bestellter Container ist in der Regel innerhalb von ein bis zwei Tagen lieferbar. Auf dem Betriebsgelände in Kossau, direkt an der B430 von Plön aus Richtung Lütjenburg, werden außerdem Materialien wie Mutterboden, Rindenmulch, Hackschnitzel, Kies und mehr verkauft - für kleine und große Projekte, vom Eimer bis zur LKW-Ladung. Die verschiedenen Materialien können sowohl selbst abgeholt als auch geliefert werden. Ganz aktuell werden Feldsteine zum Selbst-Sammeln schon ab 1 Euro pro Stück angeboten.

Um eine möglichst kostengünstige Entsorgung zu gewährleisten, berät das Team jeden Kunden individuell.

Container Service Plön
Dreiangel 1
Lebrade OT Kossau
Tel. 04522/74660
info@container-service-ploen.de
www.container-service-ploen.de


Präzise Planung und korrekter Einbau

Das muss bei der Installation von Wärmepumpen berücksichtigt werden

Die klimapolitischen Ziele sind klar formuliert: Bis 2030 soll Deutschland den Treibhausgasausstoß um 65 Prozent gegenüber 1990 verringern. Dies soll unter anderem durch den Einsatz von sechs Millionen Wärmepumpen erreicht werden. Doch ob und in welchem Umfang eine Wärmepumpe das Klima und den Geldbeutel der Bewohner und Bewohnerinnen entlastet, hängt von einer präzisen Planung und einer korrekten Montage ab. Florian Becker, Geschäftsführer vom Bauherren-Schutzbund (BSB) weist auf das Verbesserungspotential in diesen Bereichen hin: „Die Erfahrungen unserer Experten und Expertinnen in ganz Deutschland zeigen, dass bei Ausführungsqualität von Wärmepumpenanlagen noch viel Luft nach oben herrscht." Aus diesem Grund hat die Verbraucherschutzorganisation nun einen Studie beim Institut für Bauforschung (IFB) in Auftrag gegeben, die die häufigsten Fehler beim Einbau und Betrieb von Wärmepumpen benennt und Hinweise gibt, wie diese vermieden werden können. Verbraucher und Verbraucherinnen und Fachbetriebe sollten demnach unter anderem auf folgende Aspekte besonders achten:

1. Abstände einhalten

Wird in ein bestehendes Reihenmittelhaus eine Luft-Wärmepumpe eingebaut, müssen die Abstandsregeln zu den Nachbargrundstücken eingehalten werden. Laut Musterbauordnung beträgt dieser drei Meter. Wird dieser unterschritten, dürfen die Grundstücksnachbarn den Rückbau der Wärmepumpe verlangen. Kann der Abstand nicht eingehalten werden, könnte eine Split-Wärmepumpe zum Einsatz kommen, bei der nur die Ventilatoreneinheit im Außenbereich und die Hydraulikstation im Keller untergebracht wird.

2. Auf Genehmigung achten

Für den optimalen und dauerhaft schadenfreien Betrieb von Grundwasser- beziehungsweise Wasser-Wasser-Wärmepumpen müssen erfüllt einige Voraussetzungen sein. Diese betreffen vor allem die Qualität des Grundwassers, das möglichst eisen- und manganarm sein sollte, um schädliche Ablagerungen in der Anlage zu vermeiden. Eine Grundwasseranalyse gibt hier Aufschluss. Auch die Höhe des Grundwasserspiegels ist zu beachten, denn bei Bohrungen tiefer als 20 Meter ist ein effizienter Betrieb meist nicht mehr möglich. Darüber hinaus ist bei jeder Brunnenbohrung eine behördliche Genehmigung einzuholen. Zuständig ist die Untere Wasserbehörde der jeweiligen Landkreise, Regionen und kreisfreien Städte.

3. Planung bei unsaniertem Haus

Damit Wärmepumpen effizient arbeiten, sollte die benötigte Vorlauftemperatur möglichst gering sein. Eine sorgfältige Planung der Anlage unter Berücksichtigung des energetischen Zustands des Gebäudes ist daher unerlässlich. Ein unsaniertes Haus mit einem hohen Wärmebedarf führt zu hohen Energiekosten. Auch wenn ein saniertes Gebäude bessere Voraussetzungen für einen effizienten Betrieb bietet, können auch mit zielgerichteten „kleineren" Maßnahmen wie dem Austausch konventioneller Heizkörper gegen Wärmepumpenheizköper eine hohe Effizienz der Anlage erreicht werden.