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Thema Warntag

Warntag

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Alle Artikel zu Warntag

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) will nach dem gescheiterten bundesweiten Warntag das zuständige Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe reformieren. Der Probealarm hatte deutliche Lücken bei der Alarmierung der Bevölkerung offenbart. Das BBK hatte schon im Zuge der Corona-Pandemie für Kritik gesorgt.

11.09.2020

Nach Pannen im Zusammenhang mit dem bundesweiten Warntag war bekannt geworden, dass der Chef des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe abgelöst werden soll. Nun gibt es Berichte über den möglichen Nachfolger. Demnach wird der CDU-Innenexperte Armin Schuster für die Personalie gehandelt.

20.09.2020

Der Präsident des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Bonn, Christoph Unger, soll abgelöst werden. Nach Pannen im Zusammenhang mit dem bundesweiten Warntag am vergangenen Donnerstag war auch Kritik an der Behörde laut geworden. Zuerst hatte der rbb darüber berichtet.

16.09.2020

Die amtlichen Warn-Apps Nina und Katwarn offenbarten beim bundesweiten Warntag große Schwächen. Die Warnmeldungen kamen mancherorts eine halbe Stunde verspätet. Kurioserweise gab die App Nina am Freitag erneut eine doppelte Entwarnung - 24 Stunden nach dem Probealarm.

Clemens Behr 11.09.2020

Katastrophenfall-Übung - Warntag: Darum blieb es in Kiel still

Sirenen ertönen, Radio- und Lautsprecherdurchsagen, Warn-Apps melden sich auf dem Handy. Am Donnerstag fand zum ersten Mal seit 30 Jahren ein bundesweiter Warntag statt. Zwischen 11 und 11.20 Uhr gab es einen Probealarm. Auch in Kiel wurde der Katastrophenfall simuliert - allerdings eher leise.

Steffen Müller 10.09.2020

Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag ist die Warn-App Nina bei vielen Nutzern still geblieben. Auch in Schleswig-Holstein informierte die Anwendung mit großer Verzögerung über den Probealarm um 11 Uhr.

KN-online (Kieler Nachrichten) 10.09.2020

Dieser Warntag war wirklich alarmierend. Allerdings anders als gedacht. Der geplante flächendeckende Probealarm entpuppte sich als flächendeckende Lücke, kommentiert Michael Kluth. Bis zum nächsten Warntag 2021 ist noch einiges zu tun.

Michael Kluth 10.09.2020

Erstmals seit der Wiedervereinigung hat Deutschland sein bundesweites Alarmsystem getestet. Ergebnis: Katastrophe. Pushmeldungen kamen verspätet, Sirenen blieben stumm. Im Ernstfall ist die flächendeckende Warnung der Bevölkerung nicht gewährleistet. Für die Hightech-Nation Deutschland ist das ein Armutszeugnis, kommentiert Imre Grimm.

10.09.2020

Am 10. September um 11 Uhr wird es laut in Deutschland. An diesem Donnerstag findet der erste bundesweite Warntag statt, an dem unter anderem Sirenen aufheulen und Radiosendungen unterbrochen werden sollen. Doch nicht überall werden Sirenen zu hören sein, aus Kostengründen besitzen viele deutsche Städte keine ausreichende Sirenentechnik mehr.

10.09.2020

Deutschland wird gewarnt: Um 11.00 Uhr gibt es an diesem Donnerstag erstmals einen bundesweiten Probealarm. Künftig soll der Ernstfall jedes Jahr am zweiten Donnerstag im September auf diese Weise eingeübt werden. Die Bürger sollen so die Abläufe kennenlernen, um im Ernstfall die Warnmeldungen richtig einordnen zu können.

10.09.2020

Der Psychologe Andreas Hamburger von der International Psychoanalytic University Berlin hat den Einsatz von Sirenen an dem für diesen Donnerstag geplanten bundesweiten Warntag kritisiert. Die Bundesregierung begründe dies damit, dass die Bevölkerung sensibilisiert werden solle, doch so ganz leuchte ihm das nicht ein. “Wir machen ja auch keinen Tag der Müllabfuhr, um die Bevölkerung für die Abfallentsorgung zu sensibilisieren. Es kommt mir vor wie eine Art Demonstration.”

10.09.2020

Am Donnerstag sollten in ganz Deutschland um 11 Uhr die Sirenen heulen. Der Warntag soll die Bevölkerung für einen Katastrophenfall sensibilisieren. Doch in den sozialen Netzwerken melden viele Nutzer, dass sie vom Warntag gar nichts mitbekommen hätten.

10.09.2020
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