Es fehlen Teile aus der Ukraine

Lieferengpässe: Bereiche mehrerer VW-Werke stehen ab Montag still

Ein VW-Mitarbeiter arbeitet an der Produktion eines Autos. Die Zulieferprobleme bei Volkswagen wegen des Krieges in der Ukraine weiten sich aus.

Ein VW-Mitarbeiter arbeitet an der Produktion eines Autos. Die Zulieferprobleme bei Volkswagen wegen des Krieges in der Ukraine weiten sich aus.

Wolfsburg. Einige Bereiche des VW-Werks in Wolfsburg verabschieden sich schon an diesem Montag in eine Zwangspause. Darüber berichtet die „Wolfsburger Allgemeine“ (WAZ). Für die betroffenen Mitarbeitenden habe das Unternehmen Kurzarbeit angemeldet. Vorerst solle die Produktionspause bis zum 18. März dauern, schreibt die „WAZ“. Wie es danach weitergehe, stehe aktuell noch nicht fest.

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VW: Lieferengpass durch Krieg in der Ukraine

Der Grund für die Pause: Aufgrund des Krieges in der Ukraine gibt es Lieferengpässe bei wichtigen Teilen. Nun ruhten die Montagelinien des Stammwerkes schon eine Woche früher als ursprünglich angekündigt. Einige Bereiche arbeiteten aber auch anteilig weiter.

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Von dem Teilemangel seien weitere Werke betroffen. „Auch die E-Auto-Produktion in Sachsen wurde von Volkswagen für die kommenden zwei Wochen eingestellt“, berichtet die „WAZ“. An den Standorten Zwickau, Dresden und Leipzig habe die Produktion in den vergangenen Wochen bereits für mehrere Tage pausiert. Das habe an fehlenden Kabelbäumen aus der Ukraine gelegen.

RND/saf

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