Grund zur Sorge? Wenn Kinder nicht mehr durchschlafen

Hinter nächtlichen Unruhephasen bei Kleinkindern kann die Verarbeitung von Erlebnissen oder ein zu langer Mittagsschlaf stecken.

Hinter nächtlichen Unruhephasen bei Kleinkindern kann die Verarbeitung von Erlebnissen oder ein zu langer Mittagsschlaf stecken.

Baierbrunn. Bekommt mein Kind genug Schlaf? Das fragen sich Eltern, wenn ihre Einjährigen nachts plötzlich noch mal richtig aufdrehen und häufig wach werden. Darüber müssten sich Eltern aber keine Sorgen machen, beruhigt das Gesundheitsmagazin "Baby und Familie" (Ausgabe 12/2019).

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Einschlafrituale können helfen

"In der Regel holen sich Kinder den Schlaf, den sie brauchen", erklärt Kinderärztin Claudia Saadi im Magazin. Diese nächtlichen Unruhephasen könnten verschiedene Ursachen haben, etwa Hunger, Durst, ungünstige Einschlafgewohnheiten oder Zahnweh, Infekte oder einen Wachstumsschub. Dahinter könne aber auch die Verarbeitung von Erlebnissen stecken.

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Ein strukturierter Tagesablauf und ein Abendritual helfen, um Geborgenheit zu geben. Eventuell bessert sich auch das Schlafverhalten, wenn das Kind mittags weniger schläft oder die Zubettgehzeit verschoben wird.

RND/dpa

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