Zahlen für 2021

Dramatische Bilanz: 5500 Quadratkilometer Wald in der EU verbrannt

Feuerwehrleute im Einsatz bei den Löscharbeiten eines Waldbrandes in Südfrankreich im Juli 2021.

Feuerwehrleute im Einsatz bei den Löscharbeiten eines Waldbrandes in Südfrankreich im Juli 2021.

Brüssel. Die Waldbrandsaison 2021 in Europa ist laut einem aktuellen Bericht der EU-Kommission die zweitschlimmste seit Beginn der Aufzeichnung 2006 gewesen. Mehr als 5500 Quadratkilometer Fläche in der Europäischen Union wurden verbrannt - mehr als die doppelte Fläche Luxemburgs, wie die Kommission am Montag in Brüssel mitteilte.

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Dieses Jahr könnte es noch zerstörerischer werden: „Nach 2021 und 2017 erleben wir 2022 erneut eine der dramatischsten Waldbrandsaisons, die je aufgezeichnet wurden“, sagte Marija Gabriel, EU-Forschungskommissarin.

Eine Kombination aus Dürren und Hitzewellen habe zu einer beispiellosen Belastung für Vegetation und Wälder geführt. Der besorgniserregende Trend der letzten Jahre, für den der Klimawandel eine der Hauptursachen sei, setze sich also fort, betonte Gabriel.

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RND/dpa

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