Obamas Familienhündin Sunny mit 13 Jahren gestorben
Die Familie des ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama trauert um Hündin Sunny. Die Portugiesische Wasserhündin sei im Alter von 13 Jahren gestorben, teilte Obama auf Facebook mit. Die Obamas hatten Sunny 2013 während ihrer Zeit im Weißen Haus zu sich genommen.
„Wir haben Sunny zu Beginn unserer zweiten Amtszeit im Weißen Haus bekommen, und wir alle – einschließlich unseres ersten Hundes Bo – haben sie sofort ins Herz geschlossen“, erklärte Obama. Er beschrieb Sunny als athletisch, voller Energie und als eine Hündin, die auf Bo aufpasste. Trotz ihrer Rasse habe sie es gehasst, nass zu werden. „Wir werden sie schrecklich vermissen und stellen uns vor, dass sie jetzt bei ihrem großen Bruder ist und darauf achtet, dass es ihm gut geht.“ Bo war 2021 gestorben.
Von Truman bis Clinton: Viele Präsidenten hatten Hunde
Der frühere US-Präsident Harry S. Truman soll einmal gesagt haben: „Wenn du in Washington einen Freund willst, leg dir einen Hund zu.“ Dem Rat folgten viele Präsidenten. Unter dem Namen von Millie, des English Springer Spaniels von George H.W. Bush, wurde der Bestseller „Millie’s Book“ veröffentlicht. Bill Clinton hatte Labrador Retriever Buddy an seiner Seite.
Barney, der Scottish Terrier von George W. Bush, hatte eine eigene Webseite und war der Star der „Barneycam“-Videos, die mit einer an seinem Halsband befestigten Kamera aufgenommen wurden. Lyndon B. Johnson wurde von Beagle Him begleitet. Die Empörung war groß, als er den Hund einmal vor Pressefotografen an den Ohren in die Luft hob.
RND/AP